Ist neu wirklich besser?
In dieser Episode ergründen David und Barbara das Phänomen der Neomanie – der Gier nach ständig neuen Methoden und Heilsversprechen im Bildungs- und Pflegebereich. Sie diskutieren, ob das Neue automatisch gut ist oder ob wir vor lauter Begeisterung für das Unbekannte das stabilisierende Alte übersehen. Anhand des Paradoxons vom Schiff des Theseus gehen sie der Frage nach, wie viel Veränderung wir vertragen, ohne unsere Identität zu verlieren.
Barbara teilt die radikale Erfahrung, wie sie ihre jahrelang genutzte Methode der Wäscheleine buchstäblich verbrannte, um Platz für neue Themen zu schaffen. David reflektiert über den Wert der Handschrift gegenüber der Digitalisierung und...