Schluss mit betreutem Lesen
Shownotes
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Die Diskussion beginnt mit der Feststellung, dass Präsentieren heute oft fälschlicherweise mit der reinen Nutzung von PowerPoint gleichgesetzt wird. Barbara und David plädieren für einen bewussten Umgang mit diesem Medium, bei dem maximal sechs Objekte pro Folie die kognitive Belastung des Gehirns berücksichtigen sollten. Sie warnen vor dem Huschen durch unzählige Folien, was oft zu einer beschämenden Atmosphäre und Mitleid beim Publikum führt. Ein zentraler Aspekt ist die Vorbereitung der Kernbotschaft: Was soll am Ende im Kopf hängen bleiben? Barbara schlägt vor, Fehler bewusst als spielerisches Element einzubauen, um die Aufmerksamkeit zu prüfen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Präsenz im Raum: Das langsame Einnehmen der Mitte, der bewusste Blickkontakt und der Verzicht auf floskelhafte Begrüssungen schaffen Sicherheit. David und Barbara diskutieren zudem, wie man den Übergang in eine Präsentation durch direktes Storytelling ohne Einleitung gestaltet, um die Spannung hochzuhalten. Auch der Umgang mit Lampenfieber und die Nutzung einfacher Hilfsmittel wie Flipcharts als Inhaltsverzeichnis werden thematisiert. Es wird deutlich, dass die Beziehung zum Publikum und zu den verwendeten Gegenständen im Raum entscheidend für den Erfolg ist. Die Episode schliesst mit dem Rat, von Profis wie Stand-up-Comedians oder Meistern des Humors wie Loriot zu lernen, bei denen die scheinbare Leichtigkeit das Resultat harter Arbeit und präziser Choreografie ist.
Transkript anzeigen
00:00:01: Guten Morgen Barbara.
00:00:02: Ah, guten Morgen David!
00:00:06: Ja spezielles Setting.
00:00:08: du bist an deinem gewohnten Ort jetzt bin ich mal unterwegs und du bist ja am letzten sehr viel unterwegs.
00:00:15: trotzdem wollte ich mit dir mal über PowerPoint reden.
00:00:19: also wie gestaltet man am besten eine Powerpoint?
00:00:22: Das ist ein Lieblingsthema von dir Drea.
00:00:26: für mich ist das Lieblingsthema.
00:00:27: wir arbeiten ohne PowerPoint Und auch wenn ich sie nutze, wie kann ich sie gut einbetten?
00:00:35: Was kann ich drumherum bauen.
00:00:37: Was kann nicht für Effekte erzielen und ähnliches.
00:00:41: Aber warum ist das Thema für dich wichtig?
00:00:43: Ist PowerPoint eigentlich ein Medium was in der Schule häufig verwendet wird oder wie kommst du überhaupt auf das Thema?
00:00:50: Es wird aber bezwungen das zu nutzen.
00:00:55: Ihr werdet
00:00:56: präsentieren sollen.
00:00:57: dann heißt es mach eine PowerPoint Also präsentieren gleich PowerPoint.
00:01:04: Okay, ja das denke ich auch ganz oft dass Menschen bei einer Präsentation daran denken, dass sie neben dem Beamer stehen und dann eine Folie nach der anderen zeigen.
00:01:15: Interessant, dass das innerlich schon so verinnerlicht ist, ja?
00:01:19: Dass es so zusammengehört... Ja
00:01:22: also schrecklich.
00:01:23: meine Meinung auch wirklich schrecklig.
00:01:26: Und diese Also Microsoft hat uns leider kein Gefallen gemacht, dass sie auch die Vorlagen von Power Point nicht ein bisschen anders gestaltet haben.
00:01:37: Diese Bullet Points diese schwarzen Kügelchenaufzählungen sind ja schrecklich.
00:01:44: Ja es gibt ja wenn man das muss ist jetzt hier ja nichts Neues.
00:01:47: aber auch den Begriff des betreuten Lesens also dass das was auf der Folie steht wird dann noch parallel vorgelesen.
00:01:55: dann ist ja eigentlich Hopfen und Malz gänzlich verloren, weil... Dann braucht es denjenigen nicht mehr der davor liest.
00:02:02: Wenn du sagst von Bulletpoint Stichworte die dann einfach so abgenudelt werden?
00:02:07: Ja deswegen ist das eine unnötige Krücke.
00:02:12: also viele betrachten es als Krücke wie du auch letztens sagtes als roter Faden, als Dramaturgie.
00:02:18: damit weiß ich was als nächstes kommt aber damit ist es ein Hilfsmittel was einen irgendwann immer mehr schwächt.
00:02:25: Präsentationsmuskel wird schwächer, weil wir ja dieses Medium haben.
00:02:29: Ja
00:02:32: es ist verlockend das ist ja das schlimme Powerpoint oder ähnlichen Tools man kann auch Presse nennen und die anderen Fans die Geschichten dass es verleitet weil man kriegt vermeintliche Sicherheit beim durchführen.
00:02:52: Du hast dich ja auch intensiv mit diesen Sachen beschäftigt, ich wahrscheinlich nicht so intensiv wie du.
00:02:59: Aber trotzdem habe ich gemerkt je länger ich mich mit Präsentationstechniken beschäftige komme ich immer weiter weg vom digitalen Hilfsmitglied.
00:03:09: Ja, aber dennoch.
00:03:12: also das eine ist eben.
00:03:13: es scheint leicht dass es glaube ich das was viele Menschen verführt.
00:03:18: ach ich mache das mal eben mit Powerpoint oder eben den anderen Alternativen die es gibt, aber das heißt ja nicht dass sie großartig kreativ sind.
00:03:27: Sie basteln dann auf der Folie sozusagen ihre oder leben auf der folie ihre Kreativität aus und da ist bei so vielen noch so viel luft nach oben.
00:03:38: Ja also ich bin jetzt nicht die technik-expertin für powerpoint schriftgrößen das und das sondern ich überlege wenn ich es nutze Wie kann ich auf den Folien etwas machen mit dem Folien, was total ermutigend ist?
00:03:55: Ermunternd, erfrischend.
00:03:56: Was es besser versinnbildlich.
00:04:01: Ein Beispiel... Ja bist du bereit für ein Beispiel?
00:04:06: Also ich habe mal einen Konfliktmodell dargestellt die Stufen eines Konfliktes Ich habe jetzt gerade den Namen nicht präsent dessen von dem das isst.
00:04:17: Und es sind sieben Konfliktstufen von einem leichten Missverständnis, einer leichten Spannung dann Spaltenbildung also Trennung einer Gruppe und so weiter bis zum genadenlosen Zerschlagen.
00:04:30: Und das habe ich mal mit Standbildern, mit meiner Tochter gemacht.
00:04:33: Also sie haben als Foto-Standbilder gemacht wie wir diesen Konflikt beschreiben.
00:04:39: am Schluss sind wir sozusagen als Standbild mit zwei Messern auf einander zugegangen und ganz am Ende des Bildes liegen wir unter zwei Stühlen auf dem Fußboden und dieses Foto wurde zu jeder Stufe genommen.
00:04:52: Das heißt das Foto, das Bild, das Standbild hat es übertrieben aber ganz deutlich gemacht.
00:04:57: Das ist für mich ein Beispiel, das zeige ich auch gerne.
00:05:00: Für die, die mit PowerPoint arbeiten, dass sie im Rahmen dieser Folien sehr viele Möglichkeiten haben, Dinge merkwürdig und deutlich zu machen.
00:05:11: Wenn wir kurz bei PowerPoint bleiben wollen oder diesen Präsentationstechnik in Mankania dort schon noch einiges verbessern eben ... können sie unter dem Begriff maximal sechs Objekte oder sechs Informationen auf eine Folie.
00:05:30: Und eben die Folie soll unterstützen, also die Folien sollen mit einem Bild im Idealfall eine Emotion auslösen wie es ja bei dir und deiner Tochter der Fall war so wirklich diese eine Stufe des Konfliktmodells emotional festhalten was ja auch länger bleibt.
00:05:52: Ja, das Bild ist mit... also wenn du jetzt sagst sechs Punkte dann isst es schon richtig viel.
00:05:59: Sechs Punkte auf einer Frühe.
00:06:01: wie will ich die visualisieren?
00:06:04: Maximal
00:06:05: ist
00:06:05: die Werbswertung
00:06:06: weil das hören kann bis zu sechs Objekte automatische Fassen.
00:06:13: danach muss es zu Beginn zählen und dann wird's schwierig.
00:06:18: Ah ja okay aber da spricht er auch wieder für Bilder.
00:06:22: sechs kleine Bilder, Icons oder ähnliches sein mit einem Stichwort darunter die dann aber auch einzeln vielleicht einfliegen.
00:06:30: Aber dennoch braucht es ja auch den Menschen der dann über diese sechs Punkte spricht.
00:06:35: und wie spricht er da drüber?
00:06:37: Er liest sie nicht nur ab.
00:06:38: also das ist ja das schlechte Beispiel.
00:06:41: was kann er denn mit diesen sechs Informationen machen?
00:06:45: Weißt du, was das Schlimmste ist?
00:06:46: Wenn Leute präsentieren, die richtig viel wissen.
00:06:50: Richtig gut sind so Professoren und pädagogischen Hochschulen Und es tut mir jedes Mal so leid Weil sie versauen... ich kann's nicht anders sagen.
00:07:00: wirklich ihre Präsentation weil sie praktisch ihrer Skript oder ihrer Arbeit eins zu eins vermitteln wollen.
00:07:10: Dann haben Sie eben hundert Folien vorbereitet Und dann huschen sie noch durch, und dann klicken Sie drei, vier auf mal weiter.
00:07:20: Dann siehst du es für so ein Bruchteil der Sekunde.
00:07:22: Das hier sieht zwar was aber kannst doch nicht einroben.
00:07:27: Ja das lassen wir jetzt weg und ja also...
00:07:31: Ja es entsteht dann sowas.
00:07:32: entschuldigen das auch?
00:07:34: Habe ich das richtig verstanden?
00:07:36: Es tut mir leid, ich konnte das nicht auf weniger Folien machen.
00:07:39: Das Thema ist so umfangreich.
00:07:41: Diese hier kann weg... Ich komme schon mal zur nächsten Folie und so weiter.
00:07:45: ja sie huschen selber durch.
00:07:47: Das ist eigentlich zu tiefsbeschämend.
00:07:50: man empfindet dann ja Mitleid mit diesen Menschen.
00:07:52: Ja
00:07:53: und gegen
00:07:55: das
00:07:55: Ende der Zeit wird es immer schlimmer.
00:07:58: Aber ich habe nicht mehr viel Zeit und dann drücken Sie noch schneller Eben, also darum macht es ja extrem Sinn.
00:08:07: Wenn ich so Sachen vorbereite, zwinge mich selbst oder auch Kollegen und Kollegen dazu welche eine Aussage will ich vermitteln?
00:08:18: Was ist zu dem wie diese sogenannte Kernbotschaft?
00:08:21: Also im Extremfall wirklich auf ein Wort mal reduzieren.
00:08:26: Also was will ich mit einem Wort vermittlen um was geht?
00:08:35: Was soll hinterher im Kopf hängen bleiben?
00:08:41: Und das ist, finde ich eine ganz großartige Frage die ja hilft.
00:08:46: Die Folien, die man vielleicht schon vorbereitet hat auszusortieren.
00:08:51: Indem ich sie mir wirklich nochmal betrachte also angenommen macht meine Präsentation mit den Folien selbst Ich betracht sie mir und dann überlege ich welche können weg Welche sind überflüssig?
00:09:03: Und welche muss auf jeden Fall dabei bleiben.
00:09:05: oder wie kann ich diese Kernbotschaft eben auch rahmen, dass die wirklich hängen bleibt.
00:09:12: Was tue ich dazu?
00:09:16: Das sind ja auch diese Methoden.
00:09:17: Ich kann mit einem Fehler wunderbar spielen.
00:09:20: also ich kann den inhaltlichen Fehler einbauen und warte ab was passiert.
00:09:27: Also gerade zu dieser Kernbotschaft.
00:09:30: Ich sage, also auf der Folie steht ein offensichtlicher Fehler eine falsche Information und ich tue so als wenn das normalste der Welt ist spreche weiter und warte mal was passiert?
00:09:42: Das ist ja ein ganz wichtiger Effekt um auch zu gucken sind die Leute eigentlich noch wach?
00:09:47: passt noch jemand auf?
00:09:48: Ja Wenn sich das nicht auflöst dann kann ich ja auch darauf eingehen dass ich vielleicht jetzt das so dargestellt habe, dass denen das gar nicht aufgefallen ist.
00:09:58: Dass da etwas Falsches... Ich kann die Foliennummern falsch nummerieren auch das ist ja ein lustiger Effekt.
00:10:05: also ich kann ja um diese Hauptbotschaft ganz viel bauen.
00:10:11: Ja Fehler, Fehler, dass da kommt mir gerade in den letzten Beispielen im Sinn.
00:10:17: eine Tochter hat einen Bachelorabschluss gehabt und da war dann die große Feier Und der Professor hat so eine Folie vorbereitet und dann stand darauf, herzliche Granulation oder Ähnliches.
00:10:31: Also die Gratulation.
00:10:32: das Wort wurde falsch geschrieben.
00:10:36: Da ging natürlich ein Raunen durch den Raum.
00:10:39: Dann wurde natürlich geflösst, dass es falsch geschrieben war.
00:10:44: Ich dachte aber ja, mein Gott!
00:10:47: Ein Fehler... Aber er hat's nicht eingebaut wie du.
00:10:52: Ja, das ist auch ein blöder Moment für einen Fehler.
00:10:55: Nehmt ja so'n bisschen doch die Ehrung weg.
00:11:00: Interessant!
00:11:03: Ja, es ist bergwürdig
00:11:05: und eben auch die Reaktion unterläuften...
00:11:09: Ja aber dann hab ich ja wieder.
00:11:11: also da ist mir etwas passiert was ungeschickt ist.
00:11:14: jetzt ist Frage wie kann ich damit spielen?
00:11:16: Wie kann ich dass meiner Botschaftensprechend auffangen?
00:11:22: Das braucht ja diese Wachsamkeit, dass ich mir der Wirkung bewusst bin.
00:11:26: Wenn ein Fehler passiert was kann ich dann damit spielen?
00:11:30: Wollen wir ein bisschen Powerpoint und Co.
00:11:33: verlassen und uns auf andere Sachen konzentrieren?
00:11:37: Ja immer sehr gerne weil das ist der erste Schritt zu überlegen was kann nicht anderes machen.
00:11:43: Ja sehr gerne!
00:11:46: Wie beginnst du also wirklich zu beginnen?
00:11:49: Also stehst Du schon da Oder huscht du so ganz entschuldigend in die Mitte des Raumes oder der Bühne?
00:11:59: Oder lässt du dich ankündigen, das habe ich auch schon gehört.
00:12:02: Dass man irgendwie nicht sich selbst vorstellt sondern sich ankündigt lässt.
00:12:07: Ja das kommt auf das Setting drauf an also ein offizieller Vortrag auf einer Tagung zum Beispiel Der hat ja immer eine Anmoderation Die wichtig ist damit sich das Publikum umstellen kann.
00:12:20: Wenn ich aber jetzt ein Präsentationseinheit in einem Training habe, dann mache ich ja den Übergang.
00:12:26: Die Präsension ist ja der Teil für mich an dem einen Inhalt zum Beispiel jetzt hineingebracht wird vorgestellt wird wo Informationen weitergegeben werden Und wenn ich sozusagen, wenn es meine Veranstaltung ist moderiere ich nicht an.
00:12:42: Wenn das eine andere Veranstaltung ist dann wird man als Rednerin oder Vortragende anmoderiert was ja auch schon mal wichtig ist.
00:12:49: Was wird denn da alles erzählt überein?
00:12:51: Ja Dann ist ein Klassiker.
00:12:53: also gerade auf großen Conventions oder so gibt es dann oft, wenn ein Vortragender kommt hier einen Film der extra gedreht worden ist wo diese Person vorgestellt wird.
00:13:03: Der wird dann groß gezeigt und gerade in Amerika ist das sehr ausgeprägt.
00:13:07: Dann ist eine riesen Atmosphäre mit Musik gewaltige Bilder auf riesigen Bildschirmen und dann kommt die Person auf die Bühne und dann fängt sie an.
00:13:17: sozusagen also sie legt sich erstmal schon mal ganz viel Energie in den Raum.
00:13:21: ich kann aber ja auch was ja auch üblich ist hinten zum Beispiel anfangen.
00:13:24: Ich kann durch die Zuschauer reinkommen.
00:13:28: Das ist ja wieder die Frage, wie will ich spielen?
00:13:29: Ich kann erstmal mich auf die Bühne stellen und nichts tun.
00:13:35: Und alle in Ruhe einmal angucken also durch das Auditorium sozusagen mit den Augen schweifen.
00:13:41: Das zum Beispiel ein sehr spannender Effekt.
00:13:44: Das vermittelt sehr viel Sicherheit dass diese Person da vorne die Büne beherrscht zum Beispiel dass ihr alles beobachtet.
00:13:53: Es gibt so klassische Methoden, die man auch auf dem ein oder anderen Spickersiminar lernt, das man Fragen stellt.
00:14:00: also wer hat schon mal dass und das gehört?
00:14:03: oder wer hat schon Erfahrungen?
00:14:05: Das ist eine rhetorische Frage, da will man wirklich keine Antwort drauf.
00:14:09: Es gibt die Befragungen.
00:14:10: Wer von euch hat schon mal was gehört?
00:14:12: Mal Arm hoch!
00:14:13: Dann will der Vortragsredner so eine Ahnung haben, was es mit dem Publikum.
00:14:16: wie weit sind sie?
00:14:17: Haben die Vorerfahrung.
00:14:19: also es gibt gerade in den ersten Sekunden sehr viele Möglichkeiten etwas zu tun.
00:14:24: Auch was trägst du?
00:14:25: Was hast Du an?
00:14:27: Welche Kleidung?
00:14:29: Stehst du hinter dem Rednerpult, wenn es eins gibt.
00:14:31: Hast Du ein Redner-Pult?
00:14:32: Stehst Du daneben?
00:14:34: Das sind so viele Stilmittelmöglichkeiten womit man Aufmerksamkeit erreden kann oder Spannung erzeugt oder besondere Momente schafft.
00:14:45: Und Entschuldigung, das ist ja wenn du dir Hetty anguckst oder andere die sich mit neue Wissenschaften beschäftigen.
00:14:52: Mit der Gestaltung von Lernen und Beziehung.
00:14:55: Die Beziehungen sind total wichtig.
00:14:56: Das heißt die Beziehungszeichen, die ich zu den Menschen herstelle, die meiner Präsentation zuhören.
00:15:03: Die ist ganz entscheidend.
00:15:04: also bin ich nahbar?
00:15:06: Bin ich anschaubar?
00:15:07: Was erzähle ich persönliches?
00:15:10: muss ich jetzt erst mal sagen, wie viel Ausbildung ich habe.
00:15:14: Wie viele Bücher ich geschrieben habe wo ich überall schon war?
00:15:17: also muss ich erstmal da so eine Marke absetzen und so ein Standesdünkel machen oder fange ich einfach an?
00:15:23: Und mache mich ähnlich mit einer Geschichte, wo ich gescheitert bin.
00:15:27: Eine Geschichte, in der jeder innerlich nickt zum Beispiel.
00:15:30: Ja sagt das kenne ich ja!
00:15:32: Das ist ganz ganz spannend.
00:15:37: Ich hab mir wirklich einen Raum gewöhnt schnell in die Mitte des Raumes zu gehen.
00:15:43: Bei uns in den Schulen wird man ja nicht gerade anmoderiert, da hat man vielleicht sechzig Eltern mit einem Informationsanlass aber trotzdem kann man ja die Techniken und die Prinzipien dahinter abkupfern und übernehmen.
00:16:01: Eben nur schon mal genug langsam in die Mitte des Raums gehen dass man schon das erste Mal Mitleide erregt.
00:16:16: Da kommt mir auch ein anderer Personen in den Sinn.
00:16:18: Die tat mir so leid, die schaute schon Minuten bevor ihr Vortrag begann.
00:16:25: Schaut es sich so säuerlich rein, also man merkte richtig... Es widerstrebte alles in ihr davor zu stehen.
00:16:36: und dann Ja, wie sie begann weiß ich nicht mehr.
00:16:39: Aber so dieses Bild eben.
00:16:41: also wenn man vorne steht dann muss man sich einfach wirklich eine positive Moske egal wie es einem geht.
00:16:48: Muss man sich aneignen ins Publikum schauen und lächeln.
00:16:53: Das mache ich auch ganz bewusst.
00:16:57: die Leute mal anlächeln, wenn man schon vorne steht.
00:17:01: Ja!
00:17:02: Also das ist der Weg... den ich auch bevorzugehen.
00:17:06: Wenn ich jemanden anläche, dann gehe ich bewusst in die Beziehung.
00:17:10: und wenn ich natürlich mich scheue nach vorne zu treten, in die Mitte der Präsentationsfläche zu gehen oder so, das ist ja eine negative Suggestion.
00:17:20: also das weckt ja Ängste und Zweifel.
00:17:25: Die persönliche Sicherheit, und da sind wir meiner Meinung nach auch wieder bei einem unserer Dreh-und Angelpunkte.
00:17:31: Nämlich die eigene Begeisterung und die Leidenschaft fürs Thema.
00:17:34: Wenn ich begeistert bin das neue Konzept auf dem Elternabend vorzustellen Dann bin ich begeistert und das strahlt mein Körper aus.
00:17:43: wenn Ich Zweifel habe dann strahelt Mein Körper das auch aus.
00:17:46: ja dass kann man noch so viel Wie du sagst eine Maske aufsetzen aber am Ende spürt das jeder.
00:17:53: Das heißt ich muss mich auch selbst mit dem Thema wirklich tief auseinandersetzen.
00:18:01: Dann kann ich ja auch eine Beziehung herstellen, das ist ganz wichtig, habe Beziehung zur Leinwand, gehe ich hin und her.
00:18:13: Gehe ich da mal dicht daran?
00:18:15: Fasse sich das Flip-Shot an was im Raum ist.
00:18:17: Spiel dich damit!
00:18:18: Bin ich freundlich mit den Gegenständen?
00:18:20: Benutze ich sie als Ressource oder stören Sie mich... Und ich weiß nicht wohin damit?
00:18:24: ja.
00:18:26: Das sind so viele Möglichkeiten wie auch ein Teil meiner Persönlichkeit und eben meine Beziehungen zum Thema herstellen kann zeigen kann.
00:18:35: Jetzt habe ich doch noch eine Frau, die mich interessiert.
00:18:38: Hast du ab und zu noch zu Beginn ein bisschen so schwitzige Hände oder so?
00:18:43: Na, ich hab immer Lampenfieber.
00:18:46: Also ich bin vor Vorträgen, habe ich immer Lampedenfieber... Und wenn ich im Training eine Präsentation mache die sehr gewagt ist dann merke ich auch also ich schwitze da nicht unbedingt.
00:18:58: das ist eher eine leichte innere Unruhe unter dem Motto ah es wäre so schön dass das heute wirklich wieder sehr gut wird.
00:19:06: ja Aber Sorgen, dass es zu viel ist zum Beispiel oder nicht ankommt.
00:19:11: Oder irritiert habe ich auch und das ist dann eine Form von Lampenfieber.
00:19:17: Du hast es formuliert du bist nervös und willst, dass gut kommt aber du willst an diesem Ort jetzt gerade bleiben und willst nicht am liebsten dich unter der Bedecke verkriechen.
00:19:30: Nein, nein.
00:19:31: Ich sehe ja mich, dass ich mich zur Verfügung stelle für dieses Thema mit meinen Gaben und Eigenschaften Dann muss ich ja etwas in mir aktivieren und da ist dann manchmal die Sorge, dass ich falsch schliege oder das es für diese Zielgruppe nicht passend ist.
00:19:48: Ja zu viel ist also.
00:19:51: eines der besten Beispiele ist mal noch von meinen vielen Fach Trainings aus dem Pflegebereich Das Thema Sturzprophylaxe.
00:19:57: das war immer eine Tagesveranstaltung mit sehr viel Inhalt mit sehr viele Präsentation Elementen auch ganz viel Wissen.
00:20:04: das habe Ich Mal in Rheinland-Pfalz in Mainz gehalten Also einer der Hochburgen des deutschen Karnevals.
00:20:10: Und zwei Tage später war ich oben in Schleswig-Holstein, kurz vor Flensburg und in Mainz war die Stimmung so hoch!
00:20:17: Es war so witzig... Die Leute waren einfach in dieser Fröhlichkeit.
00:20:22: und in Schleiswig- Holstein habe ich irgendwann nach einer Stunde dann auch wirklich gefragt, wenn man mache ich irgendwas was euch stört oder liege ich falsch?
00:20:30: Nein wir sind immer so Also diese trockene, einsilbige Art der Norddeutschen.
00:20:36: Und das war... Ich hab genau dasselbe gemacht aber es war dann auch irgendwann so eine Rückkopplung.
00:20:40: die Stille im Raum hat mich verunsichert.
00:20:42: Dann habe ich meine üblichen Witze gemacht da hat keiner drüber gelacht und dann wurde ich noch unsicherer.
00:20:47: Es ist eine total spannende Beziehung und ich denke natürlich wenn Man eine besondere Präsentation vor sich hat, dann rekapituliert man die ganzen Sachen, die bisher gut waren und was auch mal nicht gut gelaufen ist.
00:21:00: Ja?
00:21:00: Und dann entsteht Sorge um an... Nicht dass das so wird wie damals in Schleswig-Holstein ja oder da ist auch mal ne... Entschuldigung!
00:21:09: Ne Flipchart.
00:21:09: es gab auch mal einen Raum wo ständig die Flipcharts umgekippt sind.
00:21:12: also so die Pannen spielen sich dann von meinen Erinnerungen ab.
00:21:17: Okay ich habe auch noch etwas abgeguckt und eben Ich habe mir so ein Mind-Map gemacht, nicht mal große Mindmaps sondern irgendwie die Stichworte auf dem Flipchart geschrieben.
00:21:30: Wie sie vielleicht noch so umrundet und das war eigentlich mein Inhaltsverzeichnis der Präsentationen.
00:21:42: Da musste ich nicht einen roten Faden haben, sondern konnte wieder einmal darauf schauen... Die Leute haben mir das Flipcharts auch gesehen, es hab ich extra so gedreht Und alle wussten etwa mal so, ah okay diese Themen werden angeschnitten.
00:21:56: Ja und da konnte ich mich so.
00:21:58: ja wenn ich nicht mehr so recht weiter wusste schalte ich kurz auch aufs Flipschart und so.
00:22:03: Das hatten wir jetzt besprochen und ja das ist noch interessant.
00:22:08: und dann beginne ich mit dem nächsten Kapitel quasi!
00:22:12: Ja und das finde ich auch sehr charmant David dass wir dazu stehen dass wir zum Beispiel ein Spektzettel haben oder dass wir uns an diesem Mind-Mack-Lamp entlebt Mindmap lang bewegen.
00:22:24: Das macht uns menschlich und trotzdem berühren wir, trotzdem können wir Beziehung herstellen und zu dem Thema sprechen.
00:22:29: ja das finde ich nicht schlimm ist.
00:22:32: mein gut kommt auf den Kontext drauf an.
00:22:35: Ich denke im Schulunterricht oder auf einer Elternversammlung ist das in Ordnung.
00:22:39: Auf einer großen internationalen Lehrertagung oder Trainertagungen würde ich das dann wiederum nicht machen.
00:22:44: da wird eine andere Professionalität erwartet.
00:22:50: Aber hatten wir letztens schon, dass Stichworte in Ordnung sind.
00:22:53: Ich mache zum Beispiel manchmal auf etwas was mir gegenüber ist also in so Workshops und Trainerkongressen oder so ist ja oft irgendwo eine Wand oder eine Säule auf die ich gucken kann.
00:23:04: Und da ich sehr oft verschiedene kleine Ereignisse hinter einander habe brauche ich die Reihenfolge dieser Eregnisse.
00:23:11: und dann mach' ich mehr einen übergroßen Spickzettel auf dem das steht und dann mache ich da oben noch zwei Augen drauf, schreibe nicht abgucken oder vorsicht geheim.
00:23:22: Und dann ist das mein Spickzettel.
00:23:25: Die, die das sehen, dass sich darauf gucke, die wissen auch eine Übereinstimmung.
00:23:29: Das ist ja das was sie macht gerade auch.
00:23:33: Dass man mit dem Spick Zettel spielen kann.
00:23:39: Finde ich nicht schlimmst!
00:23:40: Alles immer eine Art Schamant also einen gewissen Charme zu versp- Träuen, eine gewisse Persönlichkeit.
00:23:48: Ich denke es braucht wirklich Übung auch, gewisse Reflexe abzutrainieren.
00:23:55: Diese Reflexes ist leider so menschlich Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen oder eben auch Mitleid.
00:24:02: Es gibt leider so viele und ich ärgere mich immer wieder.
00:24:07: aber wenn ich wirklich so einen größeren Anlässen bin die Entschuldigungen zu beginnen.
00:24:12: Ah, ja schön dass ihr hier seid.
00:24:14: Also zuerst mal diese doofen Begrüßungen.
00:24:19: Oft gibt es vielleicht nicht mal eine Wahl.
00:24:21: Es ist vielleicht so ein Zwangsveranstaltung.
00:24:24: Ja, ja.
00:24:24: Da
00:24:25: musst du da hin.
00:24:26: Ah schön seid ihr alle da und so.
00:24:28: Mh okay oder eben diese Entschuligungen.
00:24:31: so der Raum ist nicht ideal.
00:24:34: und ah der Pima ging nicht zu Beginn Das ist ein Mitleiderregender.
00:24:42: Ja, er sich gleich zu machen.
00:24:44: Ich finde es schlimm.
00:24:46: Und ja, das muss man halt schon auch irgendwie lernen denke ich, dass man wirklich mit diesen überflüssigen Floßklingen oder wenn's laut im Raum ist... Das nimmt mich dann auch wunderschön aus, also wenns laut dem Raum ist und ich möchte jetzt beginnen dann beginne ich einfach mal zu reden und die ersten paar Sätze sind eigentlich nonsens, also ich sage irgendwelche Wörter.
00:25:12: Einfach dass die Aufmerksamkeit merken.
00:25:15: zur Arte beginnt ja zu reden.
00:25:17: Und eigentlich sag' ich nichts bis ich merke so jetzt ist der Ruhe, dann beginn' ich.
00:25:24: Wie machst du das?
00:25:26: Ja!
00:25:26: Ich mache dann auch entweder erhebe ich wirklich die Stimme oder ich habe einen Gong eine Klangsschale.
00:25:32: Ich rufe Albert an und sage, ich bin der Workshop angefangen aber es scheint kein Interesse zu sein.
00:25:38: Wie geht's dir?
00:25:39: Also dann telefoniere ich laut und nutze die Zeit oder ich fange ja auch gerne an mit den drei Fragen unter den Stühlen.
00:25:47: Dann erhebe ich die Stimme und sage ich möchte anfangen.
00:25:50: Drei von Ihnen oder von euch haben eine Frage unter dem Stuhl oder ein Zettel und dann fang hier einfach an Also auch wirklich die Stimme zu erheben.
00:25:59: Wenn es mit einer Story anfängt, dann fange ich auch wirklich mit der Story an.
00:26:03: An diesem einen Freitag im April vor zwanzig Jahren.
00:26:07: Aber Moment!
00:26:09: Und einem Abend im April.
00:26:11: So beginnst du nicht mit dem
00:26:13: schönen
00:26:14: Abend?
00:26:14: Ich möchte jetzt eine Geschichte zählen von einem schönen Abend.
00:26:18: Genau.
00:26:19: Dieser eine Freitag im April, da war ich zwölf.
00:26:21: Da war ich mit meiner Freundin am Baggersee.
00:26:24: So, ich fange direkt mit der Geschichte an!
00:26:26: Ich schwäche ja wenn ich sage... Entschuldigen Sie, ich möchte jetzt erstmal eine Geschichte erzählen die sie zum Thema führt.
00:26:34: Das ist ja dann die Spannung weg.
00:26:36: Ja aber das ist ein Reflex den man sich wirklich mal sicher bewusst werden muss dass man da eben nicht diese doofen Floßkind sagt oder Danke für Ihre Aufmerksamkeitsfolie, am Schluss rinde ich auch.
00:26:54: Also mir gefällt es sehr dass du sagst dich die Reflexe überhaupt erst mal... abzutrainieren.
00:26:59: Das heißt, Sie müssen mir bewusst werden?
00:27:02: Da muss ich merken wann mache ich sie?
00:27:03: und dann muss ich überlegen was mache ich stattdessen?
00:27:06: also es ein Ab trainieren weil wir werden ja auch auf was ein Häkchen werden will krümmt sich bei Zeiten oder stelle dich nicht so laut hin du bist nichts besonderes.
00:27:16: also diese Prägungen die wir vielleicht noch als Kinder haben die begleiten uns und beim Vortrag oder einer Präsentation sind die bei uns auch leise Sprache.
00:27:25: man stellt sich weiter zurück.
00:27:27: Entschuldigung, dass ich auf der Welt bin so ungefähr.
00:27:29: Aber man hat ja gesagt Ich soll lieber dieses Thema sprechen das abzutrainieren und dann braucht es wirklich ein gutes Konzept.
00:27:37: Wie fülle ich den Raum?
00:27:39: Und was kann ich für eine welt zu diesem thema aufmachen?
00:27:43: deswegen kann Eine persönliche geschichte ganz spannend am anfang sein aber dazu muss ich meine macken erst mal erkannt und abgelegt haben.
00:27:50: das gefällt mir sehr Das so deutlich auch zu benennen Ja,
00:27:55: die werden stark bei Nervosität machen.
00:28:02: Und
00:28:02: wenn ich die wiederum weiß... ...dann kann ich damit spielen!
00:28:07: Also wenn ich sage, am liebsten möchte ich mich entschuldigen weil ich ein Spickzettel hab dann habe ich bestenfalls noch einen Stapel an Zetteln, der so dick und groß ist, dass er mir hinfällt.
00:28:19: Und ausrutscht unter dem Motto, ah ja ich brauche dann schon meinen Spickzettel!
00:28:23: Und dann rutscht mir der ganze Staple aus der Hand, dann habe ich den ersten Lacher... ...und trotzdem hab' ich die Choreografie im Kopf.
00:28:29: Also ich kann auch aus diesen eigenen Dingen, die ich abprinieren will wiederum humorvolle Einlagen
00:28:35: bauen.".
00:28:38: Ja
00:28:40: also das Thema ist unerschöpflich David wir kommen ja auch schon wieder an das Ende Wenn ich das mal so sagen darf.
00:28:47: und was ich jetzt gerade mitnehme aus dieser halben Stunde ist ganz bewusst.
00:28:51: Viele Menschen denken bei Präsentation automatisch, dass es eine Powerpoint oder Folienpräsentatio.
00:28:59: Das schonmal aufzubrechen ja und das was sich von dir mitnehmen ist einfach auch die Reflexe abzutrainieren, dass man sich das erstmal bewusst macht.
00:29:10: Ja und du hast gesagt sich dann bewusst werden mit was füllen und ich ergänze da gerne mit vielleicht mal auch mit nichts ergänzen, sondern eben diesen
00:29:21: Raum
00:29:21: halten.
00:29:22: Das finde ich eben so einen ganz guten und wichtigen Begriff.
00:29:26: Dann einfach mal... Also ich schaue sehr gerne nicht extrem viel aber doch immer wieder diese amerikanischen Stand-up Comedians.
00:29:37: Ja!
00:29:38: Die beherrschen die Bühne.
00:29:40: also es lohnt sich auf Netflix oder so, ein paar Minuten mal reinzuschauen und ich meine die sind hoch professionell.
00:29:48: Die wissen genau was sie sagen wollen.
00:29:51: das Programm ist wirklich durchdacht, die können das auswendig und sich vermitteln trotzdem das Gefühl hey wir sind unter uns aber Sie sitzen ein paar tausende in diesem Raum ja lachen quasi über ihre eigenen Witze aber lange sie lachen dann wirklich so Sekundenlang krümmen sich so mit dem Publikum zusammen.
00:30:16: Also die machen es richtig gut und die schlendern ja auch zu Beginn, man muss nur schon mal eben der Beginn wie beginnt's?
00:30:24: Und sie schländern da ganz gemütlich in zur Mitte der Bühne
00:30:29: hin.
00:30:29: Ja, liebe Herr Schnippen!
00:30:34: Hier gilt, vieles was leicht aussieht ist hart erarbeitet.
00:30:37: Also das ist deutlich dass sie das können den Text in den Raum die Beziehung das können die einfach.
00:30:44: ich denke auch also ich hol mir auch immer wieder Anregungen von von den Altmeistern des Humors als ich gucke sehr gerne Loryo zum Beispiel an Und andere, also wie machen die das?
00:30:55: Wie packen sie das Thema an.
00:30:57: Wie gehen Sie mit Ihrer Unsicherheit um?
00:31:00: Mit möglichen Irritationenspielformen... Also es gibt so unfassbar viele schöne Beispiele draußen im Fernsehen!
00:31:12: Das ist doch auch eine Essenz zu sagen ich guck mal wir machen dass die anderen Profis und gucken mir wirklich was ab.
00:31:23: Danke schön und bis zum nächsten Mal.
00:31:25: Bis zum nächsten mal, ciao ciao!
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