Postulate: Dein innerer Kompass für Haltung und Handeln

Shownotes

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In dieser Diskussion klären David und Barbara, warum Postulate mehr sind als blosse Begriffe; sie sind erweiterte Werte mit einem Handlungsimpuls. Ein Postulat fungiert als Filter für die Vorbereitung und Durchführung von Unterrichtseinheiten. Barbara schildert ihren Prozess der Selbstreflexion, bei dem sie erfolgreiche Vorbilder beobachtet, um deren leitende Prinzipien zu entschlüsseln und für sich zu adaptieren.

Ein zentrales Thema ist der Widerstreit zwischen Sicherheit und Veränderung. David beschreibt seinen Drang zum Neuen und wie er sein Postulat des lebenslangen Lernens nutzt, um den regelmässigen Wechsel seines Arbeitsumfelds zu begründen und als Vorbild für Lernen zu agieren. Gleichzeitig wird die Akzeptanz für Menschen thematisiert, denen das Postulat der Sicherheit wichtiger ist.

Praktische Beispiele aus dem Schulalltag zeigen die Wirksamkeit kollektiver Postulate, wie etwa die Überzeugung „Lernen ist immer möglich“ oder „Wir haben die nötigen Ressourcen“. Diese Sätze helfen Teams, positiv zu bleiben und schwierige Situationen – etwa den Umgang mit herausfordernden Kindern – als Entwicklungschance zu begreifen. Barbara gibt zudem einen persönlichen Einblick in ihr Postulat „Open Cockpit“ und erklärt, wie sie ihre anfängliche Unsicherheit und den Drang zum Pseudostatus überwand, um durch Transparenz eine tiefere Verbindung zu ihren Teilnehmenden aufzubauen.

Transkript anzeigen

00:00:01: Barbara Messer Das Postulat des Musterbruchs, das Postulat der Liebe, das Postulat des Schweigens, das Postulat Vorbild sein, ein eigenes Modell für das Thema sein, das Postulat nähere die Gruppe oder das Postulat lass die Wurzeln dran, Postulat biete ein Open Cockpit oder auch das Postulat setz Tempo, sei schneller als die Polizei in deinem Kopf.

00:00:23: Barbara Messer Das Postulat achte auf Suggestion und Desuggestion.

00:00:26: Barbara Messer Das Postulat nutze die Bühne als Raum für Transformation.

00:00:30: Barbara Messer Das Postulat Kunst erschafft Räume für Erkenntnisse.

00:00:32: David Sigos Ja, okay, okay, okay, okay.

00:00:34: Barbara Messer Ja, passt.

00:00:36: David Sigos Ich habe jetzt nur Postulat verstanden.

00:00:37: David Sigos Also um was geht es jetzt da eigentlich genau?

00:00:40: Barbara Messer Ja, das sind Postulate.

00:00:41: Barbara Messer Ich habe dir gerade mindestens sechs wertvolle Postulate aufgeführt und ein Postulat ist für mich einfach ein Postulat.

00:00:50: Barbara Messer Das ist so etwas wie eine Grundhaltung, wie ein Prinzip, wie ein Kernwert, etwas, nach dem ich mich ausrichte.

00:00:55: Barbara Messer Das füttert meinen inneren Kompass, meine Haltung.

00:01:00: David Sigos Jetzt musst du aber bedenken, ich bin ein Schweizer.

00:01:03: Barbara Messer Ja, das ist wunderschön.

00:01:03: David Sigos Und da sind Postulate etwas anderes.

00:01:10: David Sigos Du hast begonnen mit Postulat des Musterbruchs zum Beispiel.

00:01:14: Barbara Messer des Musterbruchs.

00:01:18: David Sigos Erklär mir mal das Postulat anhand des Beispiels des Musterbruchs.

00:01:23: Barbara Messer Das Postulat ist ja sowas wie eine Grundhaltung oder auch eine Grundannahme, eine Überzeugung, ein Prinzip und bei mir steht, und deswegen habe ich es auch hier heute an den Anfang gesetzt, der Musterbruch oft an erster Stelle.

00:01:36: Barbara Messer Das heißt, wenn ich eine Einheit vorbereite, wenn ich etwas mache, ein Lehrstück, eine Präsentation, ein Vortrag, dann frage ich mich als erstes, wie kann ich das übliche Muster brechen?

00:01:49: Barbara Messer Was muss ich tun, um das Muster zu brechen?

00:01:51: Barbara Messer Was muss ich tun, um das Muster überhaupt erstmal zu erkennen?

00:01:54: Barbara Messer Macht es Sinn, es zu brechen?

00:01:56: Barbara Messer Dient es den Lernzielen?

00:01:57: Barbara Messer Aber das ist wie ein Raster, wie ein Filter, wie ein Programm, was ich durch mich durchlaufen lasse, um eben ein gewünschtes Ergebnis zu bekommen.

00:02:06: David Sigos Und wozu willst du dir das Muster brechen?

00:02:10: David Sigos Warum willst du das Muster brechen?

00:02:11: Barbara Messer wieso ich das will, wenn ich das Gefühl habe, es ist sinnvoll, ein Muster zu brechen, dann tue ich das.

00:02:12: David Sigos Ja.

00:02:12: David Sigos Mhm.

00:02:19: Barbara Messer Da liegt natürlich auch drin, dass ich erlaube, dass ein Muster so bleiben darf.

00:02:22: Barbara Messer Es gibt ja auch förderliche Muster.

00:02:26: Barbara Messer Aber natürlich ist das Postulat, oder aus meiner Erfahrung ist das ein Begriff, der selten verwendet wird, den es gar nicht so viel gibt.

00:02:33: Barbara Messer Ich habe das mal von einem meiner großartigen Lehrer bekommen, den Begriff des Postulats, und habe mich dann über viele Jahre damit beschäftigt.

00:02:41: Barbara Messer Was waren denn seine Postulate?

00:02:43: Barbara Messer Warum hat er danach trainiert und unterrichtet?

00:02:45: Barbara Messer Und was bedeutet das für mich?

00:02:47: Barbara Messer Und dann begann ich, eigene Postulate zu kreieren.

00:02:50: Barbara Messer Das heißt auch, ich mache eine Innenschau.

00:02:53: Barbara Messer Ich reflektiere zum Beispiel

00:02:55: Barbara Messer Ein Training, eine Einheit, danach im Rückblick, wonach habe ich mich eigentlich gerichtet, was hat mich geleitet und eins meiner Hauptpostulate ist ja auch zum Beispiel die Liebe.

00:03:06: Barbara Messer Wie kann ich immer wieder in die Liebe gehen oder wie kann ich es aus Liebe heraus betrachten, das führt mich sozusagen.

00:03:15: Barbara Messer Ja, der Begriff mag vielleicht ein bisschen altbacken klingen oder er hat auch, man könnte sagen, er ist vielleicht politisch oder da wird er auch verwandt oder auch im kirchlichen Kontext.

00:03:25: Barbara Messer So würde ich das aber für mich nicht betrachten, sondern mich leiten sie und wenn ich ausbilde, gebe ich auch weiter die Aufgabe, bilde für dich bitte mindestens drei Postulate, die dich nähren, die dich führen.

00:03:39: David Sigos Da merke ich, das gefällt mir, weil du hast jetzt, als du begonnen hast mit den Postulaten, hast du nicht Schlagworte einzelner Wörter genannt, wie das ja oft bei, ja, welches sind deine Werte, Ehrlichkeit, Dankbarkeit und so weiter, sondern es sind ausformulierte Sätze, teilweise ja sogar mehrere Sätze, die vielleicht den Wert in den Kontext stellen.

00:03:49: Barbara Messer Ja.

00:04:06: David Sigos Es gibt dir eine Handlungsrichtlinie, habe ich das so richtig verstanden.

00:04:14: David Sigos Und warum macht das Sinn, wenn ich mir diese Postulate formuliere und bewusst werde?

00:04:21: Barbara Messer Naja, für mich ist es wichtig, weil sie sind eine Richtschnur.

00:04:24: Barbara Messer Sie gehen tiefer als Werte, oder?

00:04:27: Barbara Messer Um an dem Thema Werte zu bleiben, sind sie erweiterte Werte mit einem Handlungsimpuls.

00:04:33: Barbara Messer Also ich bekomme dadurch immer oder meist eine Richtung.

00:04:38: Barbara Messer Gerade wenn wir das Thema Entscheidungsmüdigkeit betrachten, was ja für einige im Moment aktuell wichtig ist, helfen mir Postulate, eine Entscheidung zu treffen und zwar auch sehr schnell, damit ich nicht aus meinem Fluss des Unterrichtens oder Trainierens herauskomme.

00:04:56: David Sigos Wenn ich jetzt selbst meine Postulate definieren oder formulieren will, wie gehe ich da am besten vor?

00:05:04: David Sigos Oder wie war dein Weg zu deinen Postulaten?

00:05:06: David Sigos Du hast gesagt, ja, über mehrere Jahre.

00:05:09: Barbara Messer Ja, ich betrachte, also ich lerne ja viel auch bei anderen und dann beobachte ich sie auch, nach was orientieren sie sich?

00:05:19: Barbara Messer Was macht sie so faszinierend zum Beispiel?

00:05:22: Barbara Messer Also eine meiner bedeutendsten Lehrerinnen war Helen Terry, das ist eine Engländerin, die in Texas lebt.

00:05:29: Barbara Messer Die unterrichtet so faszinierend, die macht so viel plastisch im ganzen Raum.

00:05:34: Barbara Messer Also die unterrichtet natürlich auch Tanz und

00:05:37: Barbara Messer Aber sie nutzt auch den Raum, um ein Prinzip jetzt zum Beispiel vorzustellen.

00:05:44: Barbara Messer Dann nimmt sie das Material, was da ist, und baut plötzlich etwas, wie man zum Beispiel eine didaktische Reduktion macht.

00:05:51: Barbara Messer Das zeigt sie mit einem Stapel von Büchern, die sie da findet, wo der Unterrichtsraum ist.

00:05:56: Barbara Messer Das heißt, ich beobachte jemanden, der mich beeindruckt, bei dem ich intensiv und gut lernen kann und frage mich, was ist das, was die da gerade macht?

00:06:05: Barbara Messer Wie macht sie das?

00:06:06: Barbara Messer Wovon wird sie geleitet?

00:06:08: Barbara Messer Und dann finde ich Wiederholungen.

00:06:09: Barbara Messer Also ich beobachte dann länger und dann stelle ich fest, das zieht mich an.

00:06:15: Barbara Messer Das hilft mir und dann beginne ich bei mir selbst zu gucken, okay, was leitet denn mich im Unterrichten, im Lehren oder auch wenn ich meine Vorträge im Nachhinein reflektiere, was leitet mich in meinen Vorträgen, wie bereite ich sie auf?

00:06:30: Barbara Messer Das ist Reflexion.

00:06:33: David Sigos Dann wage ich mal, das zu machen.

00:06:35: David Sigos Ich habe natürlich schon oft über meine Werte nachgedacht usw.

00:06:40: David Sigos Und zum Beispiel ein Wert für mich ist lebenslanges Lernen.

00:06:43: David Sigos Lernen ist immer möglich.

00:06:45: David Sigos Und dann wäre jetzt zum Beispiel ein Postulat.

00:06:50: David Sigos Ich glaube, dass jeder Mensch wirklich zu jeder Zeit fähig ist, unabhängig vom Alter und vom Kontext zu lernen.

00:07:01: David Sigos Oder müsste ich jetzt da noch etwas hinzufügen?

00:07:03: David Sigos Ja, ich rede jetzt auch von meinem Postelort oder das...

00:07:03: Barbara Messer Ja, du kannst es für dich einfach nur aufstellen.

00:07:05: Barbara Messer Für mich gelten die Postulate nicht für andere.

00:07:09: Barbara Messer Die gelten für mich.

00:07:12: Barbara Messer Und dann hast du, wenn du das sagst, für mich ist lebenslanges Lernen wichtig, hast du ja sofort, oder in meiner Vorstellung hast du sofort so etwas wie einen Maßstab, eine Richtschnur und kannst auch überlegen, wie lebst du dieses Leben?

00:07:26: Barbara Messer Dann hast du Lehrgeschichten, du kannst plötzlich erzählen, wo du etwas, also was war der Schmerzpunkt, nachdem du das letzte Mal etwas ganz Bedeutsames gelernt hast.

00:07:35: Barbara Messer Also für mich ist das ein super Postulat, weil dann kannst du damit durch den Alltag gehen und überlegen, wo lerne ich denn gerade was?

00:07:36: David Sigos Mhm.

00:07:45: Barbara Messer Was bedeutet es, lebenslang zu lernen?

00:07:48: Barbara Messer Also zum Beispiel nach einem Konflikt, ich komme gerade aus einer Situation heraus,

00:07:52: Barbara Messer Thema Paar, Frühstücksvorbereitung, Abstimmung zeitlicher Termine.

00:07:57: Barbara Messer Und wir haben uns verheddert.

00:07:59: Barbara Messer Eine typische Situation, finde ich, für Paare.

00:08:03: Barbara Messer Wir hätten einen Riesenstreit inszenieren können, haben wir aber nicht.

00:08:06: Barbara Messer So, jetzt merke ich, lebenslanges Lernen, dieses war ein wunderbares Beispiel, wie schnell Menschen in Streit kommen können, wenn sie ihre Triggerpunkte nicht kennen.

00:08:16: Barbara Messer Also ist das wie eine Art,

00:08:20: Barbara Messer Koan, den Begriff kenne ich dafür vielleicht passend, ich gehe immer wieder mit diesem Satz durch den Alltag.

00:08:26: Barbara Messer Das bedeutet lebenslanges Lernen.

00:08:28: Barbara Messer Ah, ich habe gerade das erlebt.

00:08:30: Barbara Messer Was ist das, was ich da gelernt habe?

00:08:32: Barbara Messer Und wir lernen ja oft in einer schwierigen Situation auch etwas.

00:08:36: David Sigos Mhm.

00:08:36: David Sigos Mhm.

00:08:36: David Sigos Mhm.

00:08:36: Barbara Messer Im Sinne von, oh Mann, was für eine Erkenntnis.

00:08:39: Barbara Messer Was habe ich denn eben wieder über mich erfahren?

00:08:42: Barbara Messer Ich war eben wie...

00:08:45: Barbara Messer Also so typisch Frau, wenn sie beim Mann triggert, die Mutter, die unzufrieden ist.

00:08:51: Barbara Messer Und wenn man so ein Muster erkannt hat, das ist ja ein Geschenk, oder?

00:08:55: Barbara Messer So.

00:08:55: David Sigos Ich dachte jetzt auch mehr in die Richtung, wenn ich quasi Vorgesetzter bin, dann erlebe ich immer wieder Personen, vielleicht zwischen 50 und 60 oder sogar noch ein bisschen näher am Pensionsalter,

00:09:13: David Sigos die sind quasi von anderen Mitarbeitenden quasi wie abgeschrieben so, ja, die ist halt so, der ist halt so.

00:09:21: David Sigos Und da, ja, da findet halt wahrscheinlich nicht mehr viel Entwicklung statt.

00:09:25: David Sigos Und da gehe ich halt wirklich immer ganz stark ins Gericht mit diesen Leuten und mit mir selbst.

00:09:32: David Sigos Doch es ist möglich, es ist immer möglich.

00:09:35: David Sigos Ich habe mal den Spruch gehört, ich weiss nicht, von wem das stammt.

00:09:40: David Sigos Lernen ist möglich, solange das Fleisch warm ist.

00:09:45: Barbara Messer Ja.

00:09:45: Barbara Messer Ja.

00:09:46: David Sigos Also wirklich bis zum Tode ist Lernen möglich von quasi jedem Organismus und das unterstreiche ich.

00:09:54: David Sigos Für mich hört das einfach wirklich nie auf.

00:09:57: David Sigos Und darum glaube ich auch an die Menschen.

00:10:00: David Sigos Also ich glaube an die Entwicklung, die sind vielleicht in einer speziellen Situation, die sind ein bisschen festgefahren, haben eben eigene Glaubenssätze, eigene Postulate, die sie vielleicht ein bisschen daran hindern.

00:10:15: David Sigos Und dann setze ich mir eben zum Ziel mit meinem Postulat, lebenslanges Lernen ist immer und jederzeit möglich, sie trotzdem irgendwie in Bewegung zu bringen, mindestens mental.

00:10:29: Barbara Messer Ja, ich finde das ein wunderbares Beispiel.

00:10:31: Barbara Messer Es wirft ja auch die Frage auf, was ist denn Lernen?

00:10:35: Barbara Messer Wenn ich vielleicht festgefahren bin in meiner Unterrichtsweise, in dem, wie ich das tue, dann könnte ja Lernen sein, dass ich mich selbst mit etwas Neuem oder Unbekannten beschäftige.

00:10:47: Barbara Messer auseinandersetze und es dann bestenfalls beherrsche.

00:10:50: Barbara Messer Also wie zum Beispiel eine neue Software, eine App, eine neue Präsentationsform, ein neues Buchhaltungsprogramm, was auch immer.

00:10:57: Barbara Messer Es gibt ja jeden Tag zum Beispiel neue Dinge oder ich stelle auch gerade wieder etwas um und mache das plötzlich im Handy und nicht mehr im Desktop.

00:11:04: Barbara Messer Also dieses mit dem Neuen sich auseinanderzusetzen, mit der neuen Sprache, mit Fakten, die neu sind,

00:11:15: Barbara Messer Aber was kann ich tun, um jemanden zu bewegen?

00:11:17: Barbara Messer Und das hast du, finde ich, sehr schön gesagt, an ihn zu glauben und vielleicht ihm eine Lehrgeschichte zu erzählen.

00:11:21: David Sigos Hm.

00:11:21: David Sigos Hm.

00:11:25: Barbara Messer Also damit meine ich, wenn ich jemanden beeinflussen möchte, wenn ich jemanden manipulieren möchte, weil es könnte ja sein, dass du diesen Kollegen beeinflussen möchtest, dass er doch offener ist für Lernen, also nicht nur bei den Schülern, sondern bei sich selbst, ja.

00:11:41: Barbara Messer eine Geschichte zu erzählen von einem deiner größten Learnings.

00:11:44: Barbara Messer Wo du zum Beispiel, also so würde ich das machen, wo ich gemerkt habe, ich bleibe gerne einem Prinzip treu.

00:11:52: Barbara Messer Ich mag das nicht verändern.

00:11:53: Barbara Messer Also ich habe so eine Situation zum Thema Schreibmaschine und auf Computer umstellen, wo ich mich wirklich vehement gegen den Computer gewehrt habe.

00:12:02: Barbara Messer Dazu kann ich die Geschichte erzählen, sodass am anderen ankommt, ach, okay, der hat das Problem auch.

00:12:09: Barbara Messer Ah, da hat er oder sie das überwunden.

00:12:11: Barbara Messer Also ohne den Finger zu heben, einzuladen eine Geschichte, wo du gelernt hast, dass es wichtig ist, sich mit etwas Neuem auseinanderzusetzen.

00:12:22: Barbara Messer Als ein Gedanke.

00:12:24: David Sigos Und es gibt sicher auch die Situation, ein Puzzle-Lot von mir prallt wirklich auf ein anderes Puzzle-Lot einer anderen Person.

00:12:33: David Sigos Zum Beispiel merke ich, ich bin anscheinend ungewöhnlich, weil ich als Schulleiter springe.

00:12:33: Barbara Messer Ja.

00:12:40: David Sigos Ich liebe es, dass ich alle ein, zwei Jahre einen Wechsel habe.

00:12:46: David Sigos Und für viele ist das der Horror.

00:12:51: David Sigos Die finden so, wie machst du das, warum machst du das?

00:12:56: David Sigos Du gehst in ein Team, dann orientierst du dich, dann hast du dich eingelebt, du kennst die Prozesse und dann gehst du ja schon wieder weiter, warum bleibst du denn nicht?

00:13:08: David Sigos Ja, ich merke, würde jetzt den Wert sagen, das Postulat müsste ich jetzt noch dazu formulieren, mich zieht das Neue an, das Unbekannte gibt mir einen Reiz, den ich eben suche, jetzt mittlerweile bewusst, vorher war es eher unbewusst und darum bin ich auch komplett zufrieden mit meiner aktuellen Situation, dass ich

00:13:33: David Sigos Ja, es ist ein Energieaufwand natürlich, jedes Mal in ein neues Becken zu springen, aber das mache ich wirklich gern, das belebt mich.

00:13:45: Barbara Messer Ja, und ich bin bei dir, das Neue ist ein Spiel, Neue ist verlockend, aber du kannst ja das auch in die Antwort formulieren unter dem Motto, für mich ist lebenslanges Lernen wichtig, aus diesem Grunde setze ich mich immer wieder neuen Herausforderungen aus.

00:14:02: Barbara Messer Das ist genau die Begründung.

00:14:02: David Sigos Mhm.

00:14:02: David Sigos Mhm.

00:14:05: Barbara Messer Und das ist für mich wichtig.

00:14:06: Barbara Messer Ich bin Lehrer, ich bin Vorbild, ich bin Schulleiter, also muss ich für mich in meinem inneren Anspruch ein Vorbild für Lernen sein.

00:14:13: Barbara Messer Und das geht nur, indem ich stets weiter lerne.

00:14:16: Barbara Messer Wenn ich beim Bestehenden bleiben würde, dann könnte ich ja kein Beispiel für Lernen sein.

00:14:22: Barbara Messer So würde ich das zum Beispiel einrahmen.

00:14:24: Barbara Messer Und schon hast du eine Aussage getroffen, einen Wert genannt, der kein Angriff ist,

00:14:31: Barbara Messer der freundlich einfach nur deine Sicht auf deine Welt von Lernen äußert.

00:14:36: Barbara Messer Ja.

00:14:37: David Sigos Ich musste aber doch manchmal schmerzhaft lernen, dass das Postulat von Sicherheit und das Gewohnte ist mir wichtig.

00:14:48: David Sigos Da fühle ich mich wohl.

00:14:49: David Sigos Das musste ich wirklich lernen zu akzeptieren.

00:14:52: David Sigos Da musste ich wirklich...

00:14:55: David Sigos Das ist ja quasi der Gegensatz zu meinem Puzzle-Laden.

00:14:59: David Sigos Lebenslanges Lernen, jedes Mal etwas Neues, das ist das Aufregende, das suche ich mir.

00:15:06: David Sigos Und trotzdem, das andere darf ja auch stehen, das andere hat ja auch seine absolute Berechtigung, dass ich mich eben für eine gewisse Zeit oder eben auch für Jahrzehnte in einem sehr gewohnten Umfeld mich bewegen will.

00:15:21: Barbara Messer Vielen Dank.

00:15:21: David Sigos Und da prallen ja quasi zwei Postelate, zwei Wertesysteme aufeinander.

00:15:30: David Sigos Und dann ist eben die Frage, muss ich da jetzt etwas erzwingen oder nicht?

00:15:37: Barbara Messer Ja, das hat ja auch mit einer Rolle zu tun und mit den Anforderungen.

00:15:41: Barbara Messer Also natürlich ist Sicherheit wichtig.

00:15:44: Barbara Messer Sicherheit und Freiheit, das eine geht nicht unter das andere und wir brauchen Sicherheit, aber wir können ja auch Sicherheit in der Veränderung haben und im Übergang.

00:15:52: Barbara Messer Wenn es jetzt mal für alle gelten würde,

00:15:55: Barbara Messer Zu wechseln, jährlich die Schule zu wechseln oder alle zwei Jahre, wenn das ein Standard wäre, so wie es in der Wirtschaft ja auch ist, also dass Abteilungen gewechselt werden, dass Schichten gewechselt werden, das ist ja woanders normal.

00:16:08: David Sigos Vielen Dank.

00:16:09: Barbara Messer Oder auch gerade, wenn Unzufriedenheiten da sind, das kenne ich ja als eine wichtige Managementintervention, zu sagen, okay, jetzt geht ihr mal an die anderen Arbeitsplätze, jetzt guckt ihr euch das an oder ähnliches.

00:16:20: Barbara Messer Das öffnet ja die Komfortzone.

00:16:24: Barbara Messer Aber wenn das jetzt einfach ein Standard wäre,

00:16:27: Barbara Messer Dann wäre vieles anders sicherlich.

00:16:29: Barbara Messer Das muss ja dann intern besprochen werden.

00:16:32: Barbara Messer Ist das etwas, was du anordnen darfst als Schulleiter zum Beispiel oder dass die Schulbehörde das anordnet?

00:16:38: Barbara Messer Bei uns ist das Prinzip, dass wir alle zwei Jahre rotieren.

00:16:42: Barbara Messer Es gibt Unternehmen, viele Unternehmen, da hast du ja gar keinen festen Schreibtisch mehr, damit die Flexibilität gefördert wird.

00:16:49: Barbara Messer Trotzdem habe ich eine Zugehörigkeit oder das ist das Thema Führung, virtuelles Führen.

00:16:54: Barbara Messer Also ich bin dann vielleicht, bin ja doch noch erreichbar.

00:16:57: Barbara Messer Ich werde gesehen, wahrgenommen.

00:16:58: Barbara Messer Also da fängt für mich ein großes Feld an.

00:17:02: Barbara Messer Wie fühlen Menschen sich sicher im Übergang, in der Unbequemlichkeit dann?

00:17:08: Barbara Messer Und damit lernen sie etwas, was sie bitte schön an ihre Schüler und Schülerinnen weiterzugeben haben.

00:17:16: David Sigos Ja, ich halte mich jetzt zurück.

00:17:16: Barbara Messer Es ist schon ein Widerspruch und Gap.

00:17:19: David Sigos Du hast ja so eine versteckte Frage gestellt, kann ich das quasi sagen, umsetzen?

00:17:27: David Sigos Ja, aber es würden mir wahrscheinlich alle Lehrpersonen davonlaufen.

00:17:33: David Sigos Also irgendwie...

00:17:35: David Sigos Wer Lehrer wird, sucht in der Mehrheit oder mehrheitlich diese Person schon etwas Konstantes.

00:17:45: David Sigos Das ist schon so.

00:17:46: David Sigos Und das hat auch seine Berechtigung, absolut.

00:17:50: David Sigos Es gibt ja auch immer Material, so wie in der Schweiz, finde ich, eine wirklich sehr gute Situation.

00:17:54: David Sigos Wir haben genügend Ressourcen auch für Material.

00:17:59: Barbara Messer Vielen Dank.

00:18:00: David Sigos Ich habe schon mal laut nachgedacht, wie wäre es, wenn alle drei Jahre nach dem Klassenzug

00:18:07: David Sigos einfach die Zimmer getauscht werden.

00:18:10: David Sigos Und ja, auch mit dem Material und alles, das wäre wirklich viel Aufwand.

00:18:15: David Sigos Also eben das ganze Zügeln hin und her mit dem Material, wieder neue einrichten.

00:18:22: David Sigos Da steckt auch schon viel Liebe zum Detail, die Lernumgebung ansprechend zu gestalten für die Kinder.

00:18:32: David Sigos Das findet schon statt und wenn man das jedes Mal nach einem Zyklus, also nach drei Jahren irgendwie neu müsste, abbrechen und wieder aufbauen, dann hätte ich viel mehr Personen gegen mich als dafür.

00:18:46: Barbara Messer Ja, ja.

00:18:49: Barbara Messer Also wir nennen uns ja den Frechenbildungspodcast.

00:18:52: Barbara Messer Ich kann nur sagen, dass wenn ich fünf Trainingstage die Woche habe, fünf Fachtrainings an unterschiedlichen Orten, dann habe ich immer ungefähr ein bis anderthalb Stunden vor Ort mit dem Raum einzurichten.

00:19:05: Barbara Messer Dann packe ich abends nach acht Stunden Unterricht alles zusammen ins Auto und fahre zum nächsten Einsatz.

00:19:11: David Sigos Hm.

00:19:11: David Sigos Hm.

00:19:11: David Sigos Hm.

00:19:12: Barbara Messer um eine, also es ist für mich das Prinzip von fliegenden Bauten und das bringt natürlich eine Essenz, was sind die Dinge, die ich wirklich wesentlich brauche, wie viel Zeit brauche ich, den Raum einzurichten und wieder abzubauen.

00:19:25: Barbara Messer Das ist die andere Seite und natürlich kann ich das gut verstehen, wie kosig wäre das, einen eigenen Raum zu haben, den ich mehr einrichte und da kommen die Menschen hin.

00:19:35: Barbara Messer Wie schön und

00:19:38: Barbara Messer Vielleicht muss man ab und zu mal eine Inventur machen oder Entrümpelungstage.

00:19:42: David Sigos Ja, das sehe ich, wenn Lehrpersonen nach 30 Jahren im gleichen Zimmer pensioniert werden.

00:19:50: David Sigos Teilweise brauchen die wirklich zwei Wochen, um das Material zu räumen und zu entsorgen.

00:19:58: David Sigos Ja, schön, Postulate, eben für mich in einem anderen Kontext bekannt ist.

00:20:05: David Sigos Ja, das gefällt mir.

00:20:06: David Sigos Also mir gefällt eben der Gedanke, dass ich Werte nicht nur noch als Verb oder Nomen quasi hinwerfe oder notiere, sondern dass es mehr einen Kontext bekommt.

00:20:20: David Sigos Und es sollen ja Annahmen sein und Annahmen sollen ja helfen, sich positiv zu verhalten und

00:20:31: David Sigos Ich kenne jetzt so ein Schulhaus, das hat sich wirklich als Postulat, ein kurzes Postulat, alle bleiben bei uns, alle Schüler bleiben bei uns.

00:20:42: David Sigos Das ist so eine Formulierung.

00:20:46: David Sigos Weil ja, das Thema mit schwierigen Kindern ist natürlich schnell präsent und dann kommt natürlich auch schnell der Ruf so, ja was machen wir jetzt mit diesem Kind?

00:20:58: David Sigos Und wenn es gar nicht mehr geht, dann sollst du halt bitte in eine externe Schule, also weg von uns.

00:21:05: David Sigos Und diese Schule hat sich wirklich auf die Fahne geschrieben, alle bleiben bei uns.

00:21:10: David Sigos Und ein anderes Postulat kann man sagen, wir haben die nötigen Ressourcen.

00:21:17: Barbara Messer Ja.

00:21:17: David Sigos Und das ist auch sehr, sehr wichtig und interessant.

00:21:23: David Sigos Das führt dieses Team, denke ich, aus der Ohnmacht, dass sie das Gefühl haben, es ist immer zu wenig.

00:21:30: David Sigos Ich habe ein Problem, ich habe ein schwieriges Kind und dann brauche ich mehr Ressourcen, was das auch immer ist mit Assistenz oder was auch immer.

00:21:40: David Sigos Darum gefallen mir Postulate wirklich gut.

00:21:44: Barbara Messer Also ich habe zum Beispiel ein, ja danke, dass du das sagst, ich habe ein Postulat, das heißt Open Cockpit und das habe ich auch gelernt und ich habe mich in den ersten Jahren meines Dozentenlebens damit beschäftigt, dass ich dachte, was ich da vorne habe, also meine Trainerkisten,

00:21:51: David Sigos Okay.

00:22:04: Barbara Messer Mein Rückzugsort sozusagen, die Präsentationsfläche, das ist geheim, da darf keiner ran.

00:22:08: Barbara Messer Das habe ich von anderen Kollegen gesehen, so unter dem Motto, die ziehen da sogar noch eine rote Schnur lang, dass da keiner hinten an ihre Sachen rangeht.

00:22:16: Barbara Messer Und dann habe ich gemerkt, das schafft eine Distanz von mir zu den Teilnehmenden, die will ich nicht.

00:22:23: Barbara Messer Dann habe ich von meinen Lehrern gelernt,

00:22:26: Barbara Messer Und dann waren wir beim Thema Transparenz, Vertrauen, Augenhöhe.

00:22:31: Barbara Messer Da sind wir die Werte.

00:22:32: Barbara Messer Und dann habe ich irgendwann erfahren selbst, wie schön es ist, dass dieser ganze Bereich im Trainingsraum, wo ich meine Sachen habe, komplett zugänglich ist.

00:22:42: David Sigos Mhm.

00:22:42: David Sigos Mhm.

00:22:42: David Sigos Mhm.

00:22:43: Barbara Messer Damit nehme ich eine Niedrigschwelle.

00:22:46: Barbara Messer Ich nehme Schwellen weg.

00:22:47: Barbara Messer Ich mache es transparent.

00:22:48: Barbara Messer Jeder kann sehen, was ich an Material habe, wie ich damit umgehe und das schafft Sicherheit.

00:22:55: Barbara Messer Das ist über Jahre in mir gewachsen, als ich gesagt habe, ich verberge nichts.

00:23:01: Barbara Messer Kein Material.

00:23:02: Barbara Messer Also die dürfen auch an meinen Platz.

00:23:04: Barbara Messer Ich sage dann nur, bitte nicht ins Handy gucken oder in mein Tagebuch.

00:23:08: Barbara Messer Das nicht.

00:23:09: Barbara Messer Aber ansonsten dürfen sie alles auf Material verwenden und ähnliches.

00:23:13: Barbara Messer Und das hat eine ganz hohe Wirkung.

00:23:15: Barbara Messer Und für mich ist das, wenn ich den Raum aufbaue...

00:23:18: Barbara Messer Weil ich ja jedes Mal mir einen neuen Raum aufbaue, überlege ich, wo ist mein Cockpit und wie mache ich es so, dass die Teilnehmer zugänglich sind, dass sie es sehen können, wo ist die Blickrichtung, auch das immer frage ich mich, wohin ist der Blick, gucken wir aus dem Fenster, wo ist die Präsentationsfläche, aber dieser offene Raum ist der gelebte Wert von Transparenz und Augenhöhe.

00:23:40: Barbara Messer Es gibt keine Geheimnisse.

00:23:42: David Sigos Was hat das aber mit dir gemacht?

00:23:44: David Sigos Du sagst, du hast das wie zu Beginn übernommen, dass man das ein bisschen abschottet.

00:23:49: Barbara Messer Ja, das war so ein falsch verstandenes Prinzip von Seriosität.

00:23:52: Barbara Messer Ich bin ja was Besonderes, ich habe hier meinen Bereich und da geht keiner rein.

00:23:57: Barbara Messer Das war ein Pseudostatusthema, glaube ich, was ich da für mich am Anfang genommen habe, weil ich war am Anfang ganz unsicher, ich hatte keine Ausbildung, ich habe noch nicht studiert gehabt.

00:24:07: Barbara Messer Also ich war einfach frisch und musste mich distanzieren, damit meine kleine Dozentenwelt Sicherheit hat für mich, ja.

00:24:15: David Sigos Und was hat das mit dir gemacht?

00:24:17: David Sigos War es nicht im ersten Moment ein bisschen so Unsicherheit, ungewohnt?

00:24:22: Barbara Messer Ja, ich hatte Angst, dass sie meine Lieblingssachen kaputt machen.

00:24:24: Barbara Messer Ja?

00:24:25: David Sigos Oh, ja, da kommt mir etwas in den Sinn, aber ja.

00:24:27: Barbara Messer Ja.

00:24:29: Barbara Messer Ich habe ja ganz kostbare Gegenstände und Symbole, die haben Geschichte, die sind besonders.

00:24:33: Barbara Messer Dann hatte ich Angst, dass sie das kaputt machen.

00:24:35: Barbara Messer Ich hatte Angst, dass der Überraschungseffekt kaputt geht.

00:24:38: Barbara Messer Und dann merkte ich aber, der Wert, dass sie so sicher sind in der Begegnung, der ist viel, viel größer.

00:24:44: Barbara Messer Also die Nähe ist dadurch, und ich liebe Nähe, Nähe ist mir wichtig, es ist dadurch dann viel mehr Nähe da gewesen, was dann für mich ein Geschenk war.

00:24:55: David Sigos Mm.

00:24:55: David Sigos Mm.

00:24:55: David Sigos Mm.

00:24:55: Barbara Messer Aber ich musste das umstellen, ich musste das entdecken und es gibt manchmal noch Momente auch bei einer Bodenpräsentation, wo jemand zum Beispiel aus Versehen auf etwas drauf tritt, dass ich dann innerlich zucke und denke, okay, ist ja nicht so schlimm, da geht ja jetzt nichts kaputt.

00:25:11: Barbara Messer Aber das ist natürlich sowieso gut, den Blick auf die eigenen Ängste zu haben, wo sie einen reiten, ja.

00:25:18: David Sigos Schön.

00:25:19: David Sigos Ich nehme mit, dass ich mich mit Postulaten auseinandersetzen will, dass das mehrere Sätze sein können, die zum Beispiel einen Wert besser formulieren oder einfach gesagt ausformulieren.

00:25:33: David Sigos Das ist doch schön.

00:25:33: Barbara Messer Ja.

00:25:33: Barbara Messer Ich dir auch.

00:25:33: Barbara Messer Tschüss.

00:25:34: David Sigos Und wir könnten jetzt ja nochmal ein Musterbrechen machen und wir machen mal die kürzeste Folge, die wir mal hatten.

00:25:41: David Sigos Gut.

00:25:42: David Sigos Dann danke ich dir.

00:25:43: David Sigos Bis zum nächsten Mal.

00:25:44: David Sigos Danke.

00:25:45: David Sigos Tschüss.

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