Methodik der Gruppenarbeit: Fallen vermeiden

Shownotes

Wir reflektieren zu Beginn über die Vorurteile gegenüber Gruppenarbeiten und stellen klar, dass diese eine methodische Notwendigkeit zur aktiven Auseinandersetzung mit Inhalten darstellen. Ein zentraler Kritikpunkt ist für uns der blosse Erfahrungsaustausch ohne Zielsetzung, den wir als Verschwendung von Lebenszeit ablehnen. Stattdessen präsentieren wir vielfältige Formate wie den Museumsrundgang, die TV-Show oder das Zirkeltraining, die Bewegung und Struktur in den Lernprozess bringen. Wir erläutern, warum wir oft mit Zeitdruck arbeiten, um die Gruppen direkt ins Handeln zu bringen und organisatorische Verzögerungen zu minimieren. Zudem besprechen wir kooperative Lernformen, die durch eine bewusste Abhängigkeit der Informationen die Zusammenarbeit optimieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erkenntnis, dass hochwertige Gruppenarbeiten eine intensive Vorbereitung und eine aktive Präsenz der Trainer erfordern. Wir schliessen mit der Überzeugung, dass die gnadenlose Ausrichtung an den Lernzielen die wichtigste Kompassnadel für jede methodische Entscheidung ist.

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LinkedIn Barbara

LinkedIn David

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00:00:01: Hallo, ist da jemand?

00:00:03: Hallo ihr da draußen.

00:00:05: Hier ist Barbara und gegenüber sitzt David und heute sagen wir mal hallo als erstes zu euch!

00:00:12: Ja und hallo liebe Zuhörerinnen und Zuhöre

00:00:18: ja.

00:00:18: Und heute haben wir ein Thema was ich liebe und David überhaupt nicht nämlich das Thema Gruppenarbeiten.

00:00:23: Also welche Aufgabenstellung kann ich machen, damit eine Gruppe bestmöglich ins Arbeiten kommt?

00:00:31: Moment.

00:00:32: Es geht ja nur um das Wort und den Begriff und was alles dahinterstecken kann.

00:00:38: Gruppennaharbeit – wir haben da auch schon darüber gesprochen – kann ja oft oder wird oft nicht gerade missbraucht aber es wird sagen wie man falsch eingesetzt und darum finde ich sehr spannend mit dir darüber zu reden Was für dich sinnvolle Gruppenarbeiten sind?

00:00:57: Wann macht es wirklich etwas Produktives und wann vielleicht eben nicht.

00:01:02: Okay, das verstehe ich.

00:01:04: also Es gibt so ein paar Vorurteile was Gruppen arbeiten angeht dass man die Macht damit man mal einen Moment Ruhe hat zum Beispiel als Trainerin.

00:01:12: ja Das stimmt.

00:01:15: Also weil die normalen Pausen wenn ich jetzt in acht Stunden tag also zweimal Nein, viermal neunzig Minuten Blöcke habe sozusagen.

00:01:26: Es ist ja normaler acht Stunden Trainingstag Dann sind die Pausen bei mir die krasseste Arbeitszeit weil ich ja unglaublich viel umbaue Umräume umkonzipiere organisieren muss und wenn nicht ab und an eine kleine Gruppenarbeit mache oder auch einer größere dann hab Ich tatsächlich keine Zeit zum verschnaufen.

00:01:48: Aber baust du jetzt das ein zum Verschnaufen oder ist es wirklich eine Notwendigkeit für den Umbau?

00:01:54: Für mich ist eine Gruppenarbeit ein ganz wesentlicher Teil, der in die Dramaturgie gehört.

00:01:59: Also ich kann ja nicht stetig stopfen mit Wissen und Eintrichtern sondern sie müssen sich auch aktiv damit auseinandersetzen und zu überlegen welches Format welche Gruppen Arbeit.

00:02:11: also Format an was arbeiten Sie?

00:02:13: In welcher Sozialform?

00:02:15: das ist natürlich etwas was ich vorher genau überlege.

00:02:21: Also bei dem acht-Stunden-Tag oder zweimal acht Stunden, also zwei ganzen Tagen habe ich mehrere Gruppen arbeiten die auch oft als höhere Punkt wahrgenommen werden.

00:02:36: Okay dann gehen wir vielleicht mal richtig rein und ich frage dich wie groß ist deine ideale Gruppe?

00:02:43: Und wie lange dauern bei dir diese Gruppenarbeiten?

00:02:47: Das kann nicht beantworten Die, die da sind, sind die richtigen.

00:02:51: Also ich arbeite ja auch mit einer Gruppe von zweien und ich arbeide auch mit Gruppen von vierzig.

00:02:58: Da muss man nur an das einteilen und andere Aufgabenstellungen nehmen.

00:03:02: Aber vierzig können ja nicht gleichzeitig miteinander diskutieren?

00:03:06: Wir müssen ja nicht nur diskutieren, wir können ja auch was schaffen!

00:03:10: Also dann kann ich ja viele Gruppen... also wenn du zum Beispiel das Museum nimmst Da habe ich ja den ersten Durchgang, wo ich die Inhalte präsentiere in Form eines Museumsrundgangs.

00:03:21: Und dann kommt Teil zwei und dann sage ich bitte tut euch zu fünf zusammen oder zu sechs und entwickelt ein Exponat.

00:03:30: dafür haben sie sechs bis sieben Minuten Zeit.

00:03:32: Dann sind Menschen, die sich gar nicht kennen oder kaum kommen plötzlich in eine Gruppe haben eine Aufgabenstellung und dann Präsentieren Sie hier auch dieses Exponate für das Museum.

00:03:43: Und schon ist es eine Gruppenarbeit und dann sind es eben sieben bis acht Gruppen, die flott hintereinander in zwei Minuten das Exponat präsentieren.

00:03:52: Ja aber eben fünf bis sechs Personen zusammen

00:03:54: ja.

00:03:56: Also da muss ich flexibel reagieren.

00:03:59: Ich arbeite gerne mit Gruppen zwischen sechs und acht.

00:04:02: Ich arbeite unheimlich gerne mit sechzehn weil da fällt mir sehr leicht Gruppen einzuteilen, denn das sind dann immer vier.

00:04:09: Ich habe ja das Problem, was ich dann immer rechnen muss.

00:04:11: Wie teile ich eine Gruppe?

00:04:13: Also wie mache ich aus drei Zehnen eine Grupe und dann hat mal eine Gruppetrei oder fünf?

00:04:19: da bin ich dann am Rätseln.

00:04:21: Aber das sind so natürlich die schönen Gruppengrößen für intensivere Phasen wie ein- oder zweitages Training aber auf eher Tagungskarakter gibt es für mich diese Gruppenarbeiten auch in den Kurzworkshops wie du ihn zum Beispiel ja in der Schweiz erlebt hast.

00:04:38: Da sind ja auch manchmal vierzig Menschen im Raum, dann haben die die Aufgabe eine TV-Show zu planen.

00:04:46: Das geht auch.

00:04:47: wenn ganz viele Gruppen parallel arbeiten ist ein bisschen laut im Raum weil das natürlich auch eine wichtige Phase ist Zu reden sich auszutauschen auch über die Aufgabenstellung hinaus.

00:04:58: Ja weil Erwachsene teilen ja sich auch gerne mit.

00:05:04: Also diese Begrenzung habe ich nicht mehr

00:05:08: Ja.

00:05:09: Was sind für dich sinnvolle Gruppenaufgaben und welche machst du?

00:05:14: garantiert nicht

00:05:15: mehr?

00:05:16: Naja, eine sinnvollen Aufgabe ist das was vorher stattgefunden hat an Inhaltsbearbeitung oder Vermittlung also wo ich ein Inhalt aufschließe in Vorstelle dass sie sich damit auseinander setzen und auf die beste Version.

00:05:33: also je nach Thema und Kontext sind das ja verschiedene Aufgabenstellungen.

00:05:40: Aber wenn du an den Welten erschaffer denkst, das ist für mich auch so eine Intervention die ich unglaublich liebe.

00:05:45: Den hast du ja auch mitgemacht da kann ich vorher nicht sagen wie lange es dauert.

00:05:49: manche Gruppen sind nach zehn fertig und Du hast ja auch erlebt letztes Jahr dass eine Gruppe noch länger aktiver Das heißt ein Teil wartet noch macht was anderes.

00:06:00: Das ist komplett flexibel und ich kann das nicht unbedingt immer vorgeben, weil ein freies Format bleibt ein freie Format.

00:06:08: Und wenn ich aber sage ihr habt jetzt zehn Minuten Zeit eine TV-Show vorzubereiten oder noch besser sie kriegen einen zum Beispiel klassisch einen Text?

00:06:18: Deshalb habe ich tatsächlich früher so gemacht.

00:06:20: die haben einen Text den Sie lesen sollen und dann sollen Sie den Inhalt in drei Aspekten vorstellen.

00:06:26: Dann denken alle, oh Gott ja okay jetzt holen wir uns schon mal Moderationskarten damit wir das an die Wand heften können.

00:06:32: Und dann sage ich noch nein und das stellt ihr jetzt bitte als TV-Show vor so dass man dort dann zwanzig Minuten und dann ist viel Aktion da.

00:06:42: Gruppen arbeiten die ich nicht mehr machen würde.

00:06:47: Das kann ich auch nicht so pauschal beantworten.

00:06:49: Ja dann mache ich

00:06:51: was meine

00:06:52: Perspektive.

00:06:55: an der pädagogischen Hochschule ist das ein Umding und auch in anderen Trainings.

00:07:01: Also was mir jetzt gefallen hat, was du gesagt hast, dass du gibst quasi wie einen neuen Inhalt vor und da ist für mich das wichtigste Wort neu wirklich einen echten neuen Inhalten und leider wird es so aufgemacht, dass Gruppen arbeiten.

00:07:18: Wie kann man das nennen?

00:07:19: So innerhalb des Biotobes entstehen keine neuen Ideen.

00:07:24: Also dann wird so gesagt, ja macht ein Erfahrungsaustausch.

00:07:28: Das ist für mich so Gruppenarbeit an der pädagogischen Hochschule oder anderen Institutionen.

00:07:35: Ja tauscht euch mal aus welche Erfahrungen ihr zum Thema Exhibition gemacht habt sei es in die Führung oder neue Berufsaufträge irgendwas.

00:07:46: Dann denke ich mir immer so, oh mein Gott jetzt kommen die gleichen Argumente aber nichts Neues.

00:07:52: Das ist ja eine

00:07:53: Einladung zum Plaudern und Quatschen?

00:07:55: Genau!

00:07:56: Ohne Zehen?

00:07:58: Genau.

00:07:58: dann reg' ich mich schon tierisch auf und überlege mir habe ich mal den wirklichen Mut einfach aus dem Raum raus zu laufen weil das Verschwendung meiner Lebenszeit ist.

00:08:10: Hab's noch nicht gemacht, es ist doch ein Zeichen... Aber ja, ich glaube es kommt bald mal vor.

00:08:20: Da merkt man dass das wird einfach so.

00:08:23: diese üblen Gruppenarbeitsziele werden halt irgendwie wie übernommen und kopiert und eben so eine TV-Show ist etwas Neues und da muss man sich wirklich gedanklich auseinandersetzen und es ist eben neu und dann erschafft man wirklich was Neues.

00:08:45: Das

00:08:46: finde

00:08:46: ich sinnvoll und wichtig.

00:08:48: Was du jetzt willst, ist ja ein schreckliches Beispiel von Gruppenarbeit.

00:08:52: so sollte es nicht sein.

00:08:53: dieses tauscht euch mal aus ist für mich ganz offensichtlich.

00:08:57: die Lehrperson hat keine Lust sondern sie lässt sich einfach ein bisschen reden ohne Zielsetzung ohne Lernzielkontrolle oder Ergebnis Präsentationen oder ähnlichem.

00:09:10: also Gruppen.

00:09:10: Arbeit hat für mich immer Fast immer mit einer Ergebnispräsentation auch zu tun, dass Sie das was sie erarbeitet haben vorstellen.

00:09:19: Ja, das kommt schon nach vor, dass man das irgendwie mal dann auf einem Flip-Chat notiert, aufhängt und dann jemand liest das noch vor, was da auf dem Flip-Shot steht und alle lesen könnten.

00:09:29: ja also in ne schlechten Form wird es schon gemacht.

00:09:34: Und das ist doch auch langweilig?

00:09:36: Genau!

00:09:38: Das meine ich, das heißt wenn wir von Gruppenarbeiten sprechen können wir doch trennen in langweilige vorhersehbare und interessante.

00:09:46: Genau.

00:09:46: Weil die Gruppe braucht ja auch so was wie sage ich mal eine gesunde Konkurrenz.

00:09:52: Pass auf!

00:09:53: Wir wollen schneller sein als die anderen.

00:09:55: oder unsere Idee also die Anderen haben uns angeregt ist ich glaube wir machen nochmal versuchen es noch mal neu oder sowas ja dann kriegt ja ne Gruppe richtig Kraft und Bewegung rein.

00:10:06: Also, du musst es so vorstellen.

00:10:09: Ich nenne jetzt mal die Institution nicht aber sehr bekannt und ich finde sie grundsätzlich auch wirklich gut.

00:10:15: Die wollten wir buchen damit wir im Team etwas erarbeiten also ein neues Wissen erlangen.

00:10:23: dann kam so Also die haben einen Stundenansatz von über zwei Hundert Franken, ich glaube.

00:10:29: Und dann hieß es so ja und am Nachmittag da gibt es Gruppenarbeit und dann wird das im Plenum vorgestellt und wir geben quasi noch unsere Meinung dazu.

00:10:38: Da habe ich gesagt ne also das kann nicht mehr sparen.

00:10:43: Da hab' ich wirklich abgeklemmt.

00:10:44: Das kam auch nicht zustande.

00:10:46: Es war sehr unflexibel.

00:10:48: Da merkt man ja sie sind angestellt aber ein anderes Thema.

00:10:53: Ja aber dann lass uns doch... beim Positiven bleiben.

00:10:55: Also das Negativ-Bashing ist ja mal nett zwischendurch, tut auch gut aber ja eben sinnvolle Gruppen arbeiten.

00:11:04: also ich fasse mal für mich zusammen was du gesagt hast einen neuen Input geben und die Leute wirklich etwas wie mit einem etwas neuem etwas erarbeiten lassen.

00:11:17: habe ich das richtig verstanden?

00:11:18: Das ist schon nicht so was wie Standard.

00:11:20: aber es gibt auch für mich selbst Wenn ich jetzt an meine Fachtraining zurückdenke, also acht Stunden an einem Thema.

00:11:26: Dann habe ich relativ schnell Gruppenarbeiten gemacht damit die in Bewegung kommen und miteinander aktiv werden.

00:11:33: Und zum Beispiel eine ganz einfache Form ist dieser Bandwurmsatz dass ich eine Definition zum Beispiel habe, die ist ausgedruckt, zerschnitten wie Puzzlestücke und die sollen Sie kurz mal eben zusammensetzen.

00:11:46: Das heißt sie gehen zu vier zu fünf zusammen haben im Briefumschlag da steht ne Definition drin oder ein Gesetzestext oder ähnliches den.

00:11:54: dafür haben sie vier Minuten Zeit ihn zusammenzulegen.

00:11:57: das ist eine kleine Unterbrechung.

00:11:58: Und dann geht es weiter mit der Inhaltspräsentation zum Beispiel.

00:12:02: also Ich kann ja ganz Kleine kleine Gruppenarbeiten machen Gruppen Aufgaben die sie zu erfüllen haben.

00:12:09: Ich kann auch große Sachen machen, aber was glaube ich auch häufig falsch angewendet wird ist dass man einer Gruppe viel zu viel Zeit gibt für die Gruppenarbeit und dann geht es ja erstmal los.

00:12:23: Ich muss mir erst mal noch ein Tee holen.

00:12:24: Oh ja, ich gehe auch nochmal eben zur Toilette.

00:12:26: Ach, ich glaube, ich geh nochmal am Befehl vorbei.

00:12:29: Wo wollen wir uns hin setzen?

00:12:31: Achja!

00:12:32: Habt ihr die Aufgabe verstanden?

00:12:33: Nee, ich gehen nochmal zurück und mache ein Foto oder frag nochmal nach.

00:12:36: Also dann brauchen sie fast schon zehn Minuten bis Sie sich sortiert haben.

00:12:39: wenn Sie aber nur zehn Minuten Zeit haben für die Aufgabe also ich bin für kurze Zeitphasen das die schnell loslegen müssen dass die schnell ins Grund kommen müssen zum Beispiel Interessante Aufgabenstellung, also zum Beispiel es zu übertreiben.

00:12:57: Es falsch zu machen.

00:12:59: Ja das sind so gängige Modelle mit denen ich gearbeitet habe.

00:13:03: bitte übertreibt zb.

00:13:05: Also wenn nicht an das Thema Pflegedokumentation denke dann sollen sie eine Szene erarbeiten in der Sie das Thema Dokumentation hemmungslos übertreiben.

00:13:20: Ich hab jetzt letzte Woche auf, ich habe hier ne neuen Schule begonnen.

00:13:25: Da habe ich schnell gemerkt, ok, so kollegiale Beratung oder ähnliches ist bekannt.

00:13:33: Dann habe ich eine Gruppe gemacht die nach vorne kam und dann war das Ziel, so eine kollegiale Beratungen richtig an die Wand zu fahren.

00:13:46: Das hat mir richtig Spaß gemacht!

00:13:48: Ich habe zwischendurch auch versucht zu moderieren und dann doch die positiven oder die korrekten Punkte vorzuheben.

00:13:55: Aber die haben alle gelacht, das war wirklich witzig!

00:13:58: Und ich habe darauf geachtet dass es sich einen guten Moment erwischt, dass es nicht ins Langweilige kippt weil sie es wiederholt.

00:14:05: Und ich denke ja man kann auch über so negativ Beispiele etwas Lustvolles kreieren.

00:14:13: Definitiv.

00:14:14: Also das Thema, das ist so ein Zirkelformat was ich oft gemacht habe wenn es um Kommunikation zum Beispiel geht wie gibt man Feedback als Führungskraft?

00:14:24: Zum Beispiel dass sie dann die Aufgabe haben einen Feedback Gespräch oder eine Situation im beruflichen Alltag zu nehmen wo eine Führungskraft einem Mitarbeiter korrigiert einen Mängel erklärt, also auf einen Mangelverhalten, also Fehlverhalten hinweist oder ähnliches.

00:14:44: So und das bekommen Sie als Aufgabe erstens in einem komplett anderen Kontext der sehr pauschal ist zum Beispiel im Friseursalon, im Hotel und im Flugzeug.

00:14:56: ich nehme dann so Servicebereiche.

00:14:58: Dann sollen sie das schlecht darstellen Dann werden die Sequenzen gezeigt und dann werden diese die Kontexte getauscht.

00:15:05: Und die andere Gruppe macht es besser, also danach wird das richtig gemacht.

00:15:09: Das heißt ist für sowieso automatisch angezapft dass jeder weiß wie man richtig zum Beispiel eine Kritik äußert.

00:15:16: ja und das macht absolut Spaß weil es nicht im eigenen Kontext ist sondern verfremdet.

00:15:21: und dann ist mein Hemmungsloser her.

00:15:24: Und dann war ja eben ein Gedanke noch, da möchte ich eine Erfahrung mitteilen die ich gemacht habe.

00:15:28: Du sagtest ja und ich auch oft dass eine Gruppenarbeit oder Gruppenaufgabe kommt nachdem etwas Neues vorgestellt worden ist.

00:15:37: Ich habe in meiner Ausbildung zur Ausbildungstrainerin erlebt an einer Stelle das ein Thema komplett neu als Gruppen Aufgabe eingeführt worden ist und zwar durch das Spiel der große Preis.

00:15:52: Das ist ja ein Quiz-Spiel, wo es um Wissensfragen und Wissenzantworten geht.

00:15:57: Da wurden wir in Gruppen eingeteilt haben gegeneinander gespielt und auf der Pinwand die sozusagen das Spielbrett war mit den verschiedenen Kategorienpunkten und Fragen da war das neue Thema und damit wurde das Thema neu eingeführt und wir hatten teilweise auch wirklich Kurzen Moment Zeit um als Gruppe zu überlegen was wäre die richtige Antwort.

00:16:20: das heißt, Die Idee war unser vorhandenes Vorwissen anzuzapfen und zu aktivieren.

00:16:26: Das war auch interessant für mich als Erfahrung.

00:16:30: Ich kann ein Thema mit einer Gruppenarbeit anfangen.

00:16:37: Sie kannten das Thema noch nicht und konnten so einfach mit dem bekannten Wissen mal anknüpften?

00:16:43: Also das Thema war Musik, der Einsatz von Musik im Unterricht.

00:16:47: Und natürlich haben alle Menschen irgendein Vorwissen zu Musik.

00:16:52: also es ist ja nicht ganz so.

00:16:53: in der Schule mag das vielleicht anders sein.

00:16:55: wenn ein Thema komplett neu eingeführt wird und keiner vorwissen hat würde ich diese Version nicht machen.

00:17:01: aber mit Erwachsenen, welche Erwachsene hat noch niemals was über Kommunikation gehört?

00:17:07: ... in einem Seminar oder Training, so.

00:17:10: Also wir haben ja wie Birkenbild sagt schon sowas wie ein Wissensnetz was man anzapfen darf und das macht ja auch Spaß das zu aktivieren.

00:17:21: In Schulen gibt es noch die kooperativen Lernformen.

00:17:25: Sagt ihr das was?

00:17:26: Nein

00:17:29: Das ist eine Sammlung von Methoden Die sind finde ich richtig gut wurde glaube ich in den siebziger-achtzig Jahren in Amerika entwickelt Kooperative Lern Formen Und die, das sind so Gruppenarbeiten in verschiedenen Größen und oft ist es denn so zusammengestellt dass es eine Abhängigkeit gibt.

00:17:51: Also zum Beispiel bekomme ich einen eine Info aber und und die anderen vier Personen zb eine andere ein bei anderen wichtigen Input.

00:18:01: nur wenn wir sie miteinander teilen haben wir das Gesamtbild und können uns dann eben den Inhalt dazu erarbeiten.

00:18:12: Da kommt es darum,

00:18:13: dass die Gruppe als Gruppe aktiviert wird, ne?

00:18:16: Dass sie ihren Gruppenprozess tiefer erleben und optimieren.

00:18:21: Okay ja... Das ist eine andere Setzung also ein anderes Setting

00:18:28: Ja und die arbeiten auch ganz, ganz stark mit der Zeit.

00:18:32: Immer ein bisschen Zeitdruck.

00:18:33: Also es läuft immer eine Uhr bei kooperativen Lernformen, läuft immer so leichte Zeitdrucksnötig.

00:18:43: Das alleine ist schon ein schöner Effekt weil viele denken gerade im Seminar bei Erwachsenen wir haben ja wieder diese langen Gruppenarbeitsphasen das ist ja so ein Erlebnis was sie aus vielen anderen Seminaren haben und wird, sind sie schon positiv verwirrt und irritiert.

00:19:03: Okay aber das sind ja Aufgaben davon.

00:19:05: unter diesem Aspekt kannte ich Sie jetzt so nicht.

00:19:08: Das sind Ja Aufgaben um einer Gruppe in ihrem Gruppenprozess auf die Sprünge zu helfen und ihnen neue Eindrücke und Perspektiven in der Zusammenarbeit zu ermöglichen.

00:19:22: Hat sich wirklich bewährt oder so kann ich mindestens auch ein Lehrperson empfehlen?

00:19:28: Das ist wirklich eine gute Sache.

00:19:30: Ja, und das dient ja auch wenn eine Klasse oder eine Gruppe gut läuft also wenn der Gruppenprozess förderlich ist.

00:19:37: positiv wie man es wahrscheinlich dann sagen würde.

00:19:40: Das ist ja viel wert.

00:19:42: deswegen kann ja an der einen oder anderen Stelle auch gut sein an der Gruppe miteinander zu arbeiten.

00:19:50: Aber ein Format, das ich zum Beispiel auch oft gemacht habe wenn Inhalte noch mal vertieft werden sollen ist so was wie so einen Zirkeltraining.

00:19:59: Ich habe sechzehn Teilnehmer die gehen zur zweit zusammen und ich habe acht Stationen an denen sie dann immer zu zweit sitzen und eine Aufgabe erledigen Und an dieser Station haben Sie fünf oder sechs Minuten z.B Zeit.

00:20:13: Da sollen sie immer was unterschiedliches machen und ich nenne das Zirkeltraining, weil es wirklich so im Kreis herumgeht.

00:20:18: Ich habe dann noch eine Uhr oder ein Gong, dass ich dann sage okay wechseln ja beim Sanatorium war das ja so ähnlich auch.

00:20:25: Das Sanatorium ist ja auch ein total ihres Gruppenformat.

00:20:30: Aber dieses ist ein Zirkeltraining, was sich zum Beispiel oft bei dem Seminar Resilienz eingesetzt hat und das waren immer Aufgabenstellungen die zentrale Aspekte der Resilience vertieft haben wo sie etwas machen mussten.

00:20:43: Das ist ganz einfach.

00:20:44: Aber man muss halt überlegen vorher, welche Gruppenarbeitsform also welches Format gebe ich vor?

00:20:51: Wann kommt das?

00:20:52: Passt der Raum?

00:20:53: Habe ich alles Material?

00:20:54: Also es ist schon aufwendig hochwertige Gruppenaufgaben anzubieten und durchzuführen.

00:21:02: Eben, das habe ich mir vorhin gedacht.

00:21:03: Mir hast du es genannt zwei Gruppen treten gegeneinander an und spielen um das Wissen.

00:21:13: Aber das bedeutet, du musst da vorbereiten?

00:21:16: Ja natürlich!

00:21:18: Natürlich muss ich vorbereiten.

00:21:19: Also der größte Preis muss ich... wenn ich einen Quiz habe, muss ich natürlich vorbereiten als Input.

00:21:27: aber ich muss ja meiner Meinung nach immer vorbereiten und mache eine Dramaturgie und setze jetzt das an einer Stelle ganz bewusst und bereite dass davor was vorher war und was danach kommt.

00:21:41: Also ich bin ja sowieso immer in einer Dramaturgie und überlege, wann habe ich ... Wann waren ruhige Phasen?

00:21:47: Wann kommen lebendige?

00:21:49: Waren das jetzt für die Gruppe was wichtig.

00:21:50: Waren es eher eine Einzelarbeit dran?

00:21:52: wie könnte die aussehen?

00:21:53: Wie zahnt das am besten in einander?

00:21:57: Ja, ich bin jetzt da.

00:22:06: Wenn ich jetzt zu dir komme und dein Rat will, Hey Barbara.

00:22:10: Ich plane jetzt einen Weiterbildungstag mit Lehrpersonen.

00:22:15: Welche Gruppenformen soll ich wählen?

00:22:18: oder Gruppenarbeitsformate?

00:22:21: Ich will jetzt weg aus diesen langweiligen Biotrub-Aufgaben die nichts bringen und nur gequatscht und Kaffee getrunken wird.

00:22:31: Na gut!

00:22:32: Ich würde den Tag unter ein Motto stellen.

00:22:34: also der Tag hat ein Thema So.

00:22:37: Und dann würde ich abhängig vom Thema überlegen, welchen Input braucht es jetzt?

00:22:43: Das sagt man auch ab.

00:22:44: welche Lernziele hat dieser Tag und welche Aufgaben dienen den Lernzielen am meisten.

00:22:50: Bei Lehrern ist ja oft das sie dieses Verhalten haben wie Schüler, über die Sie sich ärgern also quatschen zu spät kommen Unaufmerksamkeit und so.

00:22:59: Dann würde ich einen Gruppenformat wählen eine Gruppenaufgabe, die genau das erst mal pusht.

00:23:05: Dann sollten sie, also ich habe hunderte von Ideen.

00:23:07: Aber deswegen frage ich so, schlage ich vor es brauchen auch ein konkretes Thema.

00:23:12: zum Beispiel eine Castingshow kann nicht sofort machen dass Sie Lehrertypen karrikeieren und gibt's ne Jury in die bewertet das?

00:23:22: So dann dürfen sich erst mal über sich selbst lustig machen zb.

00:23:26: oder wir haben hier sechs klassische Lehrer Typen.

00:23:31: bitte macht eine Castingshow und stellt diese Lehrertypen vor.

00:23:36: Du hast das ja erwähnt im Buch, gell?

00:23:38: Mit den merkwürdigen Methoden.

00:23:42: Ja ich... Das muss sich jetzt mal in Angriff nehmen!

00:23:46: Oder also ein Großgruppenformat was gerade für Tagungen oder Konferenzen sehr schön ist, ist für mich so etwas... Ich nenn das eine Mischung aus dieser Lust der Pinwand- und der Vernissage.

00:23:57: Also es gibt Ein ober Thema ich jetzt nämlich mal von einer Tagung bei einer großen Behörde, die ich moderiert habe und designt habe.

00:24:06: Da ging es darum dass wir Projekt also das die Projektmanager und Projektleiter sich mit dem Thema Projekt nochmal tiefer beschäftigen.

00:24:15: was heißt das?

00:24:16: Und dann habe besondere Persönlichkeiten auf einer Pinwand vorgestellt, die wesentliche Projekte geleitet haben.

00:24:25: Wie zum Beispiel Erik Weinmeier der erste blinde Mensch, der auf dem Mount Everest war.

00:24:30: Margarethe Steif und da waren auch die Geschichte mit Scott und Amundsen in der Zeit.

00:24:36: Einer von den beiden wurde auch auf einer pinnwand vor gestellt also komplexes Projekt Reise zb.

00:24:42: So, das heißt die Pinwand gibt Content vor ist interessant bestückt.

00:24:46: Und dann sitzt die Kleingruppe von vier oder fünf oder sechs vor dieser Pinwand und setzt sich aktiv mit diesem Inhalt außen an da.

00:24:56: Und danach fasst sie ihn zusammen.

00:24:58: Dann gehen Sie zur nächsten Pinnwand und setzen sich da auch wieder aktiv mit dem Inhalt aus einander.

00:25:03: Mit dieser Methode oder mit diesem Format was auch wieder eine Erzirkeltraining ist kann man gut auch mit größeren Gruppen arbeiten.

00:25:13: Die Gruppenzusammensetzung

00:25:16: bleibt leicht, also eben die gleiche Gruppe wechselt

00:25:19: und gehen an verschiedene Stationen.

00:25:23: Die Messe ist auch was sehr Schönes oder der Markt... Also die Messe mache ich relativ oft zum Beispiel mit größern Gruppen so von zwölf bis sechzehn dass die Gruppen eingeteilt werden zum Beispiel zu viert und müssen einen Messestand errichten.

00:25:38: Ich frame das Ganze indem ich sie vor Eintritt in den Raum schon zu einer Fachmesse begrüße zum Thema hochwertige kreative Pädagogik und dann freue ich mich, dass sie Gäste sind.

00:25:49: So werden Sie eingeteilt.

00:25:51: Dann kriegen Sie die Aufgabe einen Messestand einzurichten und ein pädagogisches Prinzip zum Beispiel vorzustellen.

00:25:58: Dazu brauchen Sie ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten, bis Sie das inhaltlich sortiert haben.

00:26:02: Dann richten Sie den Standeinenkompfase zwei dass man sich gegenseitig an den Ständen besucht und am Stand findet dann immer eine Präsentation statt.

00:26:11: Ein Teil der Gruppe bleibt am Stand, und der andere tingelt sozusagen über die Messe und dann wird noch mal getauscht.

00:26:17: Dauert... ...fünfundsebzig Minuten Roundabout und ist total interaktiv und sehr wertvoll, sehr fruchtbar!

00:26:24: Man kann in dieser Zeit sehr intensiv an Inhalten zum Beispiel arbeiten – in einem quasselfräudigen Format.

00:26:30: Also

00:26:31: z.B.,

00:26:32: der Austausch in der Grupe wird da sehr gefördert.

00:26:37: Was hältst du da von Open Space und World Café?

00:26:41: Kommt auch auf die Zielsetzung drauf an.

00:26:43: Finde ich.

00:26:43: Formate, die ich aus der Vergangenheit kenne haben wir zum Beispiel in den Weiterbildungsverbänden, in den Tagungen sehr oft gemacht – auf anderen Konferenzen.

00:26:54: Ich mag das aber man braucht auch Menschen, die das gerne tun und verantwortungsvoll ausführen können sage ich mal, dieses typische Schnattern und Labern sein.

00:27:05: Sondern es muss meiner Meinung nach gut gerahmt sein mit einer guten Klaren Vorgabe gute Zeit-Taktung.

00:27:11: ist das tolle Formate.

00:27:15: Auf jeden Fall!

00:27:16: Aber die Menschen müssen die Reife haben und das Commitment dass sie mitmachen.

00:27:22: Weil manche wählen sich ja dann auch raus.

00:27:25: Der Limoto bei großen Gruppen fällt gar nicht auf.

00:27:28: wenn ich jetzt nicht da bin Ich gehe mal eine rauchen.

00:27:30: Kommst du mit Peter?

00:27:31: So ungefähr ja

00:27:33: Okay, das habe ich jetzt gar nicht gedacht.

00:27:36: Ja okay also was nehme ich jetzt mit?

00:27:41: Gruppenarbeiten können nach hinten heraus losgehen wenn ich es nicht gut genug vorbereite.

00:27:52: Also Gruppenarbeiten sind wertvoll wenn ich wirklich auch viel Zeit in der Vorbereitung investiere und Versuche auch, das mit anderen Methoden zu machen wie die üblichen.

00:28:08: Mit Aufwand verbunden und das ist für mich so die Abgrenzung zu den schlechten Gruppenarbeiten.

00:28:16: Man wirft einen Knochen hin und dann hat man Pause und erarbeitet untereinander eben oder tauscht eure Erfahrungen aus.

00:28:26: Das ist keine... Das ist, sagen wir es mal freundlich, ideale Gruppenarbeit.

00:28:32: Keine zielbringende Gruppenarbeit.

00:28:36: also das braucht schon Zeit und Vorbereitung

00:28:41: ja.

00:28:42: Und was ich sagte dieses man macht eine Gruppen Arbeit um einen Moment Pause zu haben?

00:28:47: Das ist natürlich ironisch gemeint!

00:28:49: Ich habe dann nicht die Gruppe gut begleite und mit meiner Aufmerksamkeit auch da bündigen Gruppen Arbeitsprozess zu führen, dann bin ich nicht im Pausenmodus.

00:28:59: Sondern ich bin ja aktiv.

00:29:01: Gucke wie es läuft?

00:29:02: Wo gibt's vielleicht Fragen?

00:29:04: Ich nehme den Gong und habe die Uhr im Blick solche Aktionen.

00:29:07: Ja das heißt... Es ist schon auch Arbeit.

00:29:12: Das braucht meine Aufmerksamkeit!

00:29:14: Und es braucht auch meine Haltung.

00:29:17: Also wenn ich da sitze und nichts tue Was mache ich denn dann für eine Atmosphäre im Raum?

00:29:22: Was schaffe ich denn auch ist nicht wichtig.

00:29:25: Aber wenn ich das unterstütze, dass die arbeiten... Also das heißt, ich glaube auch daran, dass diese Gruppenaufgabe genau die richtige ist und da strahle ich aus durch meine Präsenz.

00:29:38: Ich nehme mir mal wirklich vor die Castingshow, mal genau in die Lupe zu nehmen und eben wie du auch schon gesagt hast üben, üben ... mal auch zu Hause mit der Familie und nicht einfach mal direkt mit einer fremden Gruppe oder so.

00:29:58: Das unterschätzen noch viele.

00:30:00: Das denke ich ja.

00:30:04: Ja, okay.

00:30:06: Spannend für mich die Zeit ist doch relativ schnell vorbeigegangen.

00:30:10: für mein Gefühl Eben nicht gegen mit gemischten Gefühlen, was du geschrieben hast.

00:30:16: Ja lass uns mal über Gruppenarbeiten reden.

00:30:18: Dachte ich so mein Gott okay aber ich bin ja mal gespannt.

00:30:22: Du bist ja anders unterwegs.

00:30:25: Darauf habe ich mich dann doch wieder gefreut und merke schon es ist ein zweischneidiges Schwert.

00:30:34: man muss das einfach richtig einsetzen.

00:30:37: Richtig!

00:30:39: Ein zweischnelliges Schwerd passt ja auch zum Namen Barbara Messer.

00:30:46: Aber das ist bei allem.

00:30:47: Die Dosis macht das Gift, die Intention, wofür mache ich es?

00:30:50: und diese gnadenlose Ausrichtung an den Lernzielen ist meiner Meinung nach der beste Kompassnadel.

00:30:58: Ja?

00:31:00: Gut!

00:31:01: Ich denke, es braucht ein bei einigen ein heftiges Umdenken, dass eine Gruppenaufgabe nicht einfach ist.

00:31:10: Sachte meine Lehrerin, also ich habe hier gerade noch was vorzubereiten.

00:31:13: Ich gebe dir mal eine Stillarbeit oder so.

00:31:15: Nein, nein, sondern es ist ein aktives Überlegen, das Beste, was wir jetzt als Gruppe dazu tun können.

00:31:23: Schön David!

00:31:23: Danke für das Gespräch.

00:31:25: Ja danke dir und schön, ich höre den Hahn krähen.

00:31:29: Das ist die dürftige Umgebung in der ich erlebe.

00:31:34: Super Schlusswort des Harnes.

00:31:37: Okay, dann bis demnächst.

00:31:41: Danke dir!

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